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Donnerstag, 14. November 2019
   
 

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Lebenskrisen überwinden

Ohne Ballast gestärkt in eine neue Zukunft

Jeder Mensch erlebt in seinem Leben Höhen und Tiefen. Manche durchleben auch schlechte Phasen, die länger andauern. In diesen Krisenzeiten stehen sie an einem Punkt, an dem sie kurz vor der Verzweiflung stehen, und der Großteil ihrer Gedanken – wenn nicht sogar alle – ist von negativer Natur.

Sorgen, Verluste, schmerzende Erinnerungen und Zukunftsängste prägen die Emotionswelt dieser Menschen. „Um die Probleme zu lösen, muss die Krise erst einmal akzeptiert werden. Menschen in diesen Situationen müssen sich dazu entschließen, ihr Leben ändern zu wollen. In den meisten Fällen heißt dies, mit etwas abzuschließen“, erklärt Andreas Kolos, Speaker und Deutschlands führender Charisma-Experte.

Blockaden erkennen

Befinden sich Menschen in einer Lebenskrise, gibt es dafür meist einen Auslöser, zum Beispiel den Verlust eines geliebten Menschen, den Verlust des Arbeitsplatzes, eine schwere Krankheit oder Geldsorgen. Die Bekümmernisse führen dazu, dass die Betroffenen nur noch an die schlimmen Ereignisse denken. Negative Gedanken erzeugen unbehagliche Gefühle, die wiederum in negativen Handlungen enden können.

„Die Negativität wirkt sich auch auf die Persönlichkeit aus. Sie umgibt Leute und wird auch von anderen Personen wahrgenommen. Menschen in Lebenskrisen müssen sich deshalb selbst zwingen, wieder positivere Gedanken zu fassen und Licht in ihr Leben zu lassen“, sagt Kolos und ergänzt: „Um dies zu erreichen, müssen sie sich selbst ändern, Blockaden erkennen, sich wieder auf sich selbst konzentrieren sowie die eigene Souveränität und Sicherheit finden, zum Beispiel mithilfe von autogenem Training, Yoga oder Meditation.“

Blockaden lösen

Manche Blockaden, Ängste oder Sorgen lassen sich jedoch nicht einfach abbauen. Sie sitzen tief im Unterbewusstsein der Menschen und gründen sich in der Regel auf traumatische Ereignisse aus der Vergangenheit. „Die Erlebnisse lassen die Menschen nicht mehr so einfach los und wirken sich somit auch auf ihre Gegenwart aus. Personen, die beispielsweise familiärer Gewalt in ihrer Kindheit ausgesetzt waren, haben im Erwachsenenleben häufig Probleme damit, anderen Menschen zu vertrauen und enge Bindungen aufzubauen“, sagt Kolos.

Bloßes Verdrängen dieser negativen Erfahrungen reicht nicht aus. Manchmal genügt es auch nicht, zu vergeben und zu vergessen, da der Schmerz zu tief sitzt. „Mithilfe der Methode Cell-Clearing, einer intensiven, energiegeladenen Atmung, lassen sich Blockaden und Ängste jedoch unter der Oberfläche lösen. So können Menschen eine Lebenskrise dauerhaft überwinden und ein neues Kapitel in ihrem Leben beginnen“, berichtet Kolos abschließend.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 11.04.2019

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