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Donnerstag, 14. November 2019
   
 

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Die beliebtesten Katzenrassen im Netz

... nicht nur am Tag des Haustiers

Zum Tag der Haustiere am 11. April analysierte die Redaktion von das-tierlexikon.de anhand von Suchanfragen auf Google: Welche Katzenrasse ist am beliebtesten?

●    Auf Platz 1: Die Britisch Kurzhaar! Mit 172.300 Google-Suchanfragen pro Monat führt die kraftvolle und eher ruhige Katze das Ranking an.
●    Auf Platz 2: Die Bengalkatze! Diese freundliche und lebhafte Art wird 159.300 mal pro Monat gesucht.
●    Auf Platz 3: Die Maine Coon! Die besonders großen Langhaarkatzen werden 108.500 Mal pro Monat bei Google gesucht.
●    Auf Platz 4: Die Perserkatze! Die populäre Langhaarkatze wird monatlich 55.900 mal gesucht.
●    Auf Platz 5: Die Siamkatze! Die blauäugige und elegante Katzenrasse erreicht 52.800 Suchanfragen.

Auch wenn Hunde als der beste Freund des Menschen gelten, sind Katzen die beliebtesten Haustiere in Deutschland. So lebten 2017 laut dieser Umfrage 13,7 Millionen Katzen in deutschen Haushalten, aber “nur” 9,2 Millionen Hunde.

Die Analyse der Redaktion von das-tierlexikon.de zeigt: In den Top 10 der beliebtesten Katzenrassen tummeln sich sowohl populäre als auch exotische Rassen.

Schmusige “Whiskas- und Sheba-Katze” auf Platz 1


Die Britisch Kurzhaar, auch “britishshorthair” genannt, ist die meistgesuchte Katzenrasse auf Google. Insgesamt 172.300 mal pro Monat wird die aus der Werbung für die Katzenfutter-Marken “Sheba” und “Whiskas” bekannte Rasse gesucht.
Charakter: Ruhig, verschmust und gelassen. “Durch ihr kurzes, flauschiges Fell, ihre Zuneigung und genügsame Art sind BKH optimale Wohnungskatzen”, sagt Désirée Rossa, die Leiterin der Auswertung.

Platz 2 geht an einen aktiven Exoten

Die Bengalkatze, die aufgrund Ihres charakteristisch gefleckten Fells auch als Leopardkatze oder Leopardette bekannt ist, landet mit 159.300 Suchanfragen auf Platz 2. “Durch ihr ausgefallenes Aussehen erinnert sie fast mehr an eine Wildkatze als an ein Haustier”, so Rossa.
Charakter: “Bengalkatzen zeichnen sich durch hohe Aktivität, Athletik und Neugier aus. Sie sind aber auch sehr treu, kommunikativ und anhänglich im Umgang mit Menschen”, so die Expertin. Nicht nur das Fell, auch der Charakter ähnelt dem eines Raubtiers. Als Haustier eignen sie sich, solange man ihnen viel Anregung und Abwechslung, Platz sowie Kletter- und Spielmöglichkeiten bieten kann.

Intelligente “Naturrasse” auf Platz 3

Die Maine Coon, auch amerikanische Waldkatze genannt, gehört zu den größten Katzen weltweit und landet mit 108.500 Suchanfragen auf dem dritten Platz.
Ebenso wie die beiden weiteren “Naturrassen”, die Norwegische Waldkatze und die Sibirische Katze, verfügt sie über langes, flauschiges Fell. Sie kann extrem groß werden, so wie der auf Instagram berühmte Maine-Coon-Kater Lotus. Diese Eigenschaft und ihre liebevolle Art haben ihr den Spitznamen “Gentle Giant” (“Sanfter Riese”) eingebracht.
Charakter: “Coonies” sind anhänglich, verspielt und sanft. Außerdem gelten sie als sehr intelligente und friedliche Tiere. “Durch ihre entspannte und gesellige Art sind Maine Coons auch ideal für Familien mit Kindern geeignet”, so Rossa. Ihr langes Fell ist allerdings recht pflegebedürftig.

Populäre Langhaarkatze auf Platz 4

Die als Haustier sehr beliebten Perserkatzen reihen sich auf Platz 4 ein. “Ihre ausgeglichene, unkomplizierte Art und ihr geringer Freiheitsdrang machen sie zu angenehmen Mitbewohnern, auch bei reiner Wohnungshaltung”, erklärt Rossa. Nach den langhaarigen Schmusetieren wurde 55.900 mal gesucht.
Charakter: “Die unaufgeregten, verschmusten Perserkatzen findet man lieber auf der Couch als im Wald”, so Rossa. Ihr prächtiges Fell ist wunderbar flauschig, muss dafür aber auch oft gekämmt werden.

Neugierige Sportskanone auf Platz 5


Den fünften Platz belegt die Siamkatze mit 52.800 Google-Suchanfragen pro Monat. Sie gehört zu den ältesten gezüchteten Katzenrassen. “Zwar sind sie sehr anhängliche Tiere, doch haben sie auch einen enormen Bewegungsdrang und sind sehr neugierig”, so Rossa.
Charakter: Siamkatzen gelten als sehr klug, verspielt und aktiv. Sie benötigen viel Nähe und sollten deshalb nicht alleine gehalten werden. Désirée Rossa weiß: “Sie stellen hohe Anforderungen an Besitzer. Viel Beschäftigung und Zuneigung sind Pflicht – keine Katze für ‘Anfänger’”. Sie miauen außerdem bei Unzufriedenheit sehr laut, was den Nachbarn auf die Nerven gehen kann.

 


Veröffentlicht am: 11.04.2019

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