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Mittwoch, 17. Oktober 2018
   
 

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Just kiss

Küssen ist gut für die Zähne!

Mit keiner anderen Geste kann man wohl mehr ausdrücken, wie gern man sich hat: Der Kuss ist ein Zeichen der Zuneigung, eine Liebeserklärung und darüber hinaus ein Kick an Endorphinen. Dass Küssen auch gut für die Zähne ist, wissen allerdings nur die wenigsten. Lange Zeit ging man vom Gegenteil aus.

medicalpress erklärt, weshalb man sich öfter küssen sollte.
 
Eine Explosion der Sinne

Wenn sich die Lippen zweier Liebenden berühren, werden alle Sinne aktiviert, vor allem aber der Geruchs-, Geschmacks- und der Tastsinn. Die Herzfrequenz nimmt zu, wir atmen schneller und unsere Lungen werden mit mehr Sauerstoff versorgt. Ein Kuss aktiviert die Zentren im Gehirn, die unsere Emotionen steuern und erhöht die Produktion von Serotonin und Endorphin – so entsteht das Glücksgefühl, das wir dabei empfinden.
 
Küssen als natürliche Medizin

Küssen ist nicht nur romantisch, sondern auch gesund. Hier sind 5 gute Gründe, warum wir uns öfter küssen sollten:
- Küssen kann sowohl den Blutdruck als auch den Cholesterinwert senken
- Küssen stimuliert mehr als 30 Gesichtsmuskeln und sorgt bei regelmäßiger „Ausübung“ für glattere Haut
- Küssen hilft bei der Gewichtsabnahme: Ein 5 Sekunden langer, intensiver Kuss kann bis zu 12 kcal verbrennen
- Küssen senkt das Niveau an Stresshormonen, die u. a. für Schlaflosigkeit verantwortlich sind
- Küssen unterstützt unsere Immunabwehr: Die im Speichel des Partners enthaltenen Mikroben erkennt unser Immunsystem als Fremdkörper und mobilisiert Abwehrzellen, um gegen sie vorzugehen

Von Mund zu Mund

Aber ist Küssen auch gesund für die Zähne? Immerhin ging man jahrelang vom Gegenteil aus. Der Mund ist der Lebensraum für über 600 Arten von Bakterien, die auf unseren Zähnen, dem Zahnfleisch, der Mundschleimhaut und auch im Speichel vorkommen. In einem Milliliter des Sekrets können sogar bis zu 100 Millionen Mikroben vorkommen. Beim Küssen werden etwa 50 verschiedene Arten von Bakterien übertragen. Sie regen die Speichelproduktion an und neutralisieren mit ihren bakteriziden Eigenschaften Säuren im Mundraum.

Doch damit nicht genug: US-Forscher fanden heraus, dass die im Speichel enthaltenen Mineralien Phosphor, Kalzium und Fluorid imstande sind, mikroskopische Defekte an der Zahnoberfläche des Zahnschmelzes wie etwa Haar- oder Mikrorisse zu reparieren und so zur Stärkung des Zahnschmelzes beitragen. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass sich Zahnbeläge leichter lösen und so das Risiko einer Karies- und Paradontoseentwicklung reduziert werden kann.
 
Quelle: medicalpress
Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 13.08.2018

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