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Sonntag, 23. September 2018
   
 

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50 Jahre Kindheit in Deutschland

Heute wie gestern: Kinder wollen berühmt werden

Ob als Astronaut die Erde von oben sehen, als Kalmarforscher Unterwasserwelten erkunden oder als Fußballer das entscheidende Tor schießen - die Berufswünsche von Kindern sind so individuell wie sie selbst.

Wie sich diese Traumberufe über die letzten 50 Jahre verändert haben, steht im Mittelpunkt einer Umfrage anlässlich des 50. Geburtstags der Marke kinder.

Wie ihre Konsumenten, hat sich auch die Marke kinder in den vergangenen 50 Jahren weiterentwickelt und ist bis heute ein treuer Begleiter im Alltag von Kindern und Familien. Generationen von Kindern sind mit der Marke zusammen erwachsen geworden. Zeit, gemeinsam zurückzublicken auf die kindlichen Berufswünsche der letzten 50 Jahre. Wie unterscheiden sich diese von denen heutiger Kinder? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wurden in der repräsentativen Umfrage Personen im Alter zwischen sechs und 65 Jahren zu den Traumberufen ihrer eigenen Kindheit befragt.

Die 1.500 Befragten nannten dabei über 200 verschiedene „Berufe“, bei denen der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren: u.a. Cowboy und Indianerin, Lego-Bauer und Erfinderin, Superheld und Ägyptologin, Bankräuber und Geheimagentin.

Trotz aller Vielfalt eint ein Traum die Generationen und führt die Rangliste an: Der Wunsch, berühmt zu werden. Was bei den Babyboomern Romy Schneider und bei der Generation Y Rudi Völler waren, sind heute Idole wie Selena Gomez, Justin Bieber und Bibi. „Egal ob in den 1950er Jahren oder in den jungen Jahren des neuen Jahrtausends, Kinder hatten schon immer ihre Idole“, erläutert Axel Dammler, geschäftsführender Gesellschafter des Meinungsforschungsinstituts iconkids & youth, welches die Umfrage im Auftrag der Marke kinder durchführte. „Und auch wenn jede neue Generation andere Idole als die vorherige hat, stehen Berühmtheiten jeder Couleur seit jeher hoch im Kurs.“

Die Umfrage zeigt, dass sich Mädchen über alle Generationen hinweg auf internationalen Bühnen sehen und als Schauspielerinnen und Sängerinnen die Welt erobern möchten. Was das Rampenlicht bei den Mädchen, ist das Flutlicht bei den Jungen: Alle Generationen junger Männer wollten und wollen als Sportler, insbesondere als Fußballer, durchstarten.

Besonders interessantes Studienergebnis: Auch wenn YouTuber und Blogger zu den Stars der aktuellen Kindergeneration aufgestiegen sind, wollen Kinder bisher nicht in ihre Fußstapfen treten. Social-Media-Star hat sich noch nicht als Berufswunsch etabliert. Lediglich einer der 1.500 Umfrageteilnehmer nannte dies als Berufswunsch.

Kindheitshelden sind aber nicht nur Stars und Sternchen, sondern auch Helden des Alltags. So rangieren auf den folgenden Plätzen über alle Generationen hinweg soziale Berufe. Mädchen wollen dabei insbesondere Tierärztin, Ärztin und Lehrerin werden, Jungen den Beruf des Polizisten oder Feuerwehrmannes ergreifen.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 24.03.2018

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