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Samstag, 15. Dezember 2018
   
 

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Kinderwünsche: Tierliebe schlägt Gaming-Hype

Umfrage „50 Jahre Kindheit in Deutschland“ der Marke kinder

Tierlieb, verspielt und technisch interessiert: Die Ergebnisse der Umfrage „50 Jahre Kindheit in Deutschland“ sagen viel über die Wünsche der Jüngsten der Nation aus. Die Vergleiche zwischen den Generationen zeigen darüber hinaus, welche Wünsche nie aus der Mode kommen und Klassiker sind.
 
Am häufigsten wünschen sich die Jüngsten einen tierischen Begleiter an ihrer Seite. Die Sehnsucht nach Hund, Katze und Pferd ist seit 50 Jahren konstant hoch. Diese und weitere Erkenntnisse liefert die repräsentative Umfrage „50 Jahre Kindheit in Deutschland“ der Marke kinder. Befragt wurden insgesamt 1.500 Personen aus fünf Generationen. Die jüngsten Teilnehmer der Umfrage sind 6 bis 12 Jahre alt. Bei ihnen spielt die Digitalisierung eine wichtigere Rolle, als bei den Älteren: Sie wünschen sich häufiger Spielekonsolen, aber auch das Smartphone steht bei ihnen hoch im Kurs. Angesagt bei den Kindern früherer Generationen waren hingegen Fahrrad und Auto. Unterschiedliche Wünsche treten auch bei den Spielzeugen zutage: Anders als vor fünfzig Jahren stehen heute Dinge zum Konstruieren und Tüfteln im Fokus.
 
Auf den Hund gekommen: Das eigene Tier ist unter den Befragten der absolute Spitzenreiter, und das seit 50 Jahren. Generationenübergreifend wünscht bzw. wünschte sich jeder Fünfte ein Tier. Dabei ist der eigene Hund besonders beliebt, vor dem Pferd und der Katze. Der kindliche Traum vom Hund wird durch Statistiken des Meinungsforschungsinstituts Statista zu Haustieren in deutschen Haushalten bestätigt. Aktuell bereichern 9,2 Millionen Hunde das Familienleben. Während die Katze in den Ergebnissen der Umfrage nur den dritten Platz erreicht, rangiert sie in der Realität ganz vorn in der Beliebtheit. Laut Angaben der offiziellen Statistiken gibt es deutschlandweit 13,7 Millionen Stubentiger.
 
Tierliebe schlägt Gaming-Hype: Erstaunlich, aber gegen die weit verbreitete Tierliebe kommen Smartphone und Co. noch nicht an. Der Wunsch nach einem eigenen Tier ist stärker, egal welcher Generation man angehört. Trotz des Aufwachsens in einer digitalisierten Gesellschaft träumt fast jeder Vierte (23%) aus der Generation Z, die zwischen 1996 und 2010 das Licht der Welt erblickte, von einem tierischen Spielkameraden. Erst danach folgen bei den Befragten aus dieser Generation, Spielekonsolen wie Playstation, Nintendo oder XBOX (19%) und Handy oder Smartphone (15%).
 
Mobilität im Wandel der Zeit: Bei den Babyboomern, den Geburtsjahrgängen 1952 bis 1965, stand das Fahrrad auf Platz eins der Wunschliste (22%), noch vor dem Haustier
(16%) und dem Auto (10%). Mit der Generation Y – ihre Mitglieder sind zwischen 1982 und 1995 geboren – überholte das Auto langsam das Fahrrad. Eine logische Konsequenz: War es mit dem eigenen Fahrzeug doch auch möglich neue Länder und Orte zu entdecken und Urlaubsreisen ins Ausland boomten. Bei den Befragten aus der Generation Z zählt hingegen weniger wie man von A nach B kommt, sondern die Tatsache, dass technische Geräte zur Verfügung stehen und man immer mobil erreichbar ist. Ganz oben auf der Wunschliste sind die Spielekonsolen genannt (19%), vor dem Handy (15%) und dem PC/Tablet (14%). Auto und Fahrrad folgen erst dahinter.
 
Wie sich das Spielen gewandelt hat: Befragte aus der Generation Babyboomer bevorzugten eher „klassisches“ Spielzeug wie Puppen (9%) oder eine Spielzeugeisenbahn (7%). Kinder der Generation Z greifen eher zu Bau- und Konstruktionsspielzeug (10%). Ob diese Träume von Steinen und Bauklötzen durch das gewachsene Angebot der Spielzeugindustrie oder durch ein erstes spielerisches Interesse an Physik ausgelöst sind, lässt sich jedoch nicht beantworten.
 
Über alle Generationen hinweg ist außerdem ein immaterieller Wunsch konstant vertreten, der Elternherzen höher schlagen lässt. Von den Babyboomern bis zur Generation Z wünschen Jungen und Mädchen stets auch ihren Eltern viel Gesundheit und ein langes Leben.

 


Veröffentlicht am: 09.09.2018

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