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Samstag, 24. Juni 2017
   
 

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Finanzen verstehen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Unwissenheit schützt nicht vor Verlust

Die Unwissenheit Finanzthemen betreffend ist groß: Weltweit verfügt nur jeder dritte Erwachsene über grundlegende Finanzkenntnisse. Große Teile der Bevölkerung sind nicht fähig, mit der sich schnell verändernden Finanzwelt Schritt zu halten. Gleichzeitig öffnet sich der Markt, sodass Finanzproduktemit höheren Renditeversprechen für viele Menschen leichter zugänglich werden.

Das Internet und die Magazine sind voll von guten und gut gemeinten Tipps zu den Themen Finanzen und Aktien. Welche seriösen Informationsquellen gibt es? Holger Scheve, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerkes Finanzkun.de, erläutert, wo sich Verbraucher informieren können, welche potenziellen Informationsquellen vertrauenswürdig sind und von welchen Ratgebern Verbraucher besser die Finger lassen sollten. Eins ist sicher: Sich nur auf eine Quelle zu verlassen, geht meist nach hinten los.

Der Klassiker: Zeitungen und Magazine


Simpel und einleuchtend: Zeitungen mit Wirtschaftsteil oder Wirtschaftsmagazine können eine gute Informationsquelle sein. „Allerdings vermitteln diese speziellen Medienmeist kein Grundwissen, sondern setzen einiges an Kenntnissen voraus“, so Holger Scheve. Die Online-Ausgaben dieser Medien sind ebenfalls eine einfache, schnelle und kostenlose Alternative, sich über das Wirtschaftsgeschehen auf dem Laufenden zu halten. Jeder dritte Deutsche greift auf der Suche nach Informationen rund um das Thema Geldanlage zu den klassischen Medien.[1]

Seiten im WorldWideWeb

Informationen rund um das Thema Wertpapier, Börse und Geldanlage suchen potenzielle Investoren vor allem auf Finanzportalen im Internet –die zweitwichtigste Informationsquelle der deutschen Anleger.[2] Doch Vorsicht ist geboten: Websites sollten unabhängig sein und nicht für bestimmte Produkte werben. Oft lässt sich die Neutralität schnell daran erkennen, dass die behandelten Themen möglichst breit beleuchtet werden oder die Seite über einen besonderen Kodex verfügt: „Auf finanzkun.de beispielsweise kann sich jeder kostenlos über Finanzthemen informieren. In der Rubrik ‚Grundlagenwissen‘ werden die wichtigsten Fragen rund um Wertpapiere und Investmentfonds geklärt“, erläutert Scheve.

Unabhängige Finanzberater


Auf der Suche nach Anlagetipps wenden sich die deutschen Anleger verstärkt an unabhängige Finanzberater. Mittlerweile informieren sich knapp zwölf Prozent der Deutschen bei einem Berater ihres Vertrauens.[3]„Honorarbasiert arbeitende Finanzberaterunterstützen professionell, ohne auf die Provision eines abgeschlossenen Vertrages zu spekulieren“, weiß Holger Scheve. Trotzdem sollte das Vertrauen nicht blind sein – es gibt auch schwarze Schafe in der Branche.

Verbraucherzentrale: Angestaubtes Image?

Viele nützliche Informationen zum Thema Geldanlage, Baufinanzierung und Fonds finden Anleger bei den Verbraucherzentralen: Wenn ihr Image auch leicht angestaubt wirkt, bieten die Zentralen kostenlose und neutrale Beratung zu vielen verschiedenen Finanzthemen an. Unterstützt werden die Verbraucherzentralen dabei von unabhängigen Finanzberatern, wie beispielsweise von Finanzkun.de. Vorteil der Anlaufstelle für jedermann: Die Beratenden sind unabhängig und neutral. Oft gibt es kostenloses Informationsmaterial, das sich die Ratsuchenden mitnehmen können.

Gutes altes Buch?

Wenige greifen auf der Suche nach Informationen zum Thema Finanzen in den Bücherschrank. Wer sich Fachbücher zu diesem Thema sucht oder sogar kauft, interessiert sich meist schon tiefer für die Materie und hat wahrscheinlich auch bereits Vorwissen. Vorsicht vor den Finanztipps, die in Ratgebern oder Büchern stehen, denn was gestern noch auf Papier gedruckt wurde, kann heute oder morgen schon veraltet sein.

Blindes Vertrauen?

Oftmals fällt es nicht leicht, die richtigen und aktuellsten Informationen im Finanzdschungel zu finden und gleichzeitig einzuschätzen, wie seriös und qualitativ die Informationen sind. „Auf den eigenen gesunden Menschenverstand kann man sich aber meist verlassen“, so Holger Scheve. „Grundsätzlich gilt: Wird ein Finanzprodukt ausschließlich als besonders lohnend dargestellt, ohne die möglichen Nachteile aufzuzeigen, sollten Anleger die Seriosität der Quelle in Zweifel ziehen.“ Es zahlt sich stets aus, Informationen unterschiedlichen Ursprungs zusammenzutragen und zu vergleichen, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

Weitere Informationen unter www.finanzkun.de/grundlagenwissen/

[1] Comdirect Wertpapierradar Deutschland (2013)
[2] Comdirect Wertpapierradar Deutschland (2013)
[3] Comdirect Wertpapierradar Deutschland (2013)

 


Veröffentlicht am: 14.03.2017

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