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Mittwoch, 14. November 2018
   
 

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Blühendes Osterfest

1000 gute Gründe, mit Pflanzen für Festtagsstimmung zu sorgen


Ei der Daus! Das Osterfest steht vor der Tür. In diesem Jahr hat der Osterhase nicht nur Eier, sondern auch Blumen im Gepäck und verbreitet damit fröhlich-bunte Festtagsstimmung. Wer sein Zuhause rund um die Feiertage mit einfachen Tricks frühlingshaft stylen möchte, kann sich an einer großen Auswahl an Frühjahrsblühern bedienen. Ranunkeln und Gerbera, aber auch Weidenkätzchen oder Forsythien sorgen im Handumdrehen für ein blühendes Osterfest.

Als Dekoration oder Mitbringsel: Blumen bringen Freude


Mit ihren zierlichen Blüten und Blättern bringen sprießende Zweige, zum Beispiel Forsythie und Weidenkätzchen, oder Obstgehölze wie Kirsche, Apfel und Zwetschge frühlingshaftes Flair auf den Festtagstisch. Mit wenig Aufwand lässt sich daraus im Handumdrehen ein raffiniertes Ostergesteck zaubern: einfach in einer hübschen Vase – zum Beispiel im trendigen Retrostil – drapieren und mit selbstbemalten oder eingefärbten Eiern schmücken.

Tipp: Zweige, bei denen die Knospen noch nicht deutlich sichtbar sind, für 24 Stunden in den Gefrierschrank legen. Anschließend über Nacht in lauwarmes Wasser stellen. Damit steht einer Blüte auch an frostig-kalten Ostertagen nichts im Weg.

Wer nach einem passenden Mitbringsel für das Oster-Frühstück bei Nachbarn oder Freunden sucht, liegt mit frischen Schnittblumen wie Tulpen, Ranunkeln und Gerbera, oder auch mit Narzissen genau richtig. Im Mix ergeben die Pflanzen mit ihren unterschiedlichen Blütenformen ein aufregendes Arrangement in knallig bunten Farben wie Gelb, Orange, Pink und Rot und verbreiten so im Nu gute Laune.

1000 gute Gründe-Tipps: So bleiben die Pflanzen auch nach Ostern frisch

Meist am Samstag gekauft, soll der frische Strauß auch nach den Festtagen noch Freude bereiten. Mit ein paar Tricks bleiben die Schnittblumen und Osterzweige länger frisch: Die Stiele oder Zweige zu Hause direkt schräg anschneiden – dabei unbedingt ein scharfes Messer benutzen, damit die Stiele oder das Holz nicht gequetscht werden. Sobald die Pflanzen in der Vase sind, alle zwei bis drei Tage frisches, lauwarmes Wasser einfüllen und das Gefäß regelmäßig reinigen.

Tipp:
Etwas Zitronensaft ins Wasser geben. Die Säure senkt den pH-Wert des Blumenwassers und verhindert so die Entstehung von Mikroorganismen. Frischhaltemittel vom Floristen unterstützen den Effekt. Besser keinen Zucker beigeben, sonst besteht die Gefahr, dass die Zweige oder Blumen schneller welken.

Foto: Blumen – 1000 gute Gründe

 


Veröffentlicht am: 18.03.2016

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