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Sonntag, 25. August 2019
   
 

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Young Euro Classic wird 20

... ein rauschendes Fest der Musik, der Jugend und der Völkerverständigung

Das weltweit wichtigste Jugendorchesterfestival findet zum 20. Mal statt - vom 19. Juli bis 6. August 2019 im Konzerthaus Berlin.

Alles wird wie immer sein: die musikalische Exzellenz und Experimentierfreude, die Leidenschaft und Lebensfreude – und doch ist in diesem Jubiläumsjahr auch vieles ganz anders: Es gibt ein Juniorfestival, das in einem Familientag gipfelt; Young Euro Classic geht raus an besondere Orte der Stadt; 17-jährige Schüler und renommierte Autoren beschäftigen sich innovativ und provokativ mit dem Zustand Europas; alle Symphonien Beethovens werden aufgeführt – und das Publikum darf nicht nur zuhören, sondern auch lauthals die „Ode an die Freude“ mitsingen, drinnen im Saal und draußen auf dem Gendarmenmarkt! Die 20. Ausgabe von Young Euro Classic ist ein rauschendes Fest der Musik, der Jugend und der Völkerverständigung.

Konzertprogramm

„Bei Young Euro Classic gehen musikalische Nachwuchsförderung, Kulturaustausch und Lebensfreude eine geradezu geniale Verbindung ein“, stellt der Regierende Bürgermeister von Berlin und Schirmherr des Festivals, Michael Müller, fest. Young Euro Classic stehe „für hohen qualitativen Anspruch, für Internationalität und auch für Innovation – aber immer auch für das Vergnügen junger Menschen am gemeinsamen Musizieren, das sich auf das Publikum überträgt“.

Musik als verbindende Kraft der Völker – dafür steht schon die Eröffnung durch das Polska Orkiestra Sinfonia Iuventus „Jerzy Semkow“ (19.07.) mit dem Dirigenten Jakub Chrenowicz. Auch mit dem National Youth Orchestra of China (5.08.) und dem National Youth Orchestra of the USA (06.08.) treten zum Abschluss Orchester aus Ländern auf, die politisch für Turbulenzen sorgen. „Young Euro Classic plant das Konzertprogramm auch im Wissen um die gegenwärtigen politischen Entwicklungen“, so begründet Gabriele Minz, Leiterin von Young Euro Classic, die Programmauswahl. „Wir möchten bewusst ein Zeichen gegen diese Trends setzen; das Festival steht von Anfang an für ein versöhnliches Miteinander.“ Dazu passt auch der Auftritt des israelischen Galilee Chamber Orchestra (31.07.) unter Leitung von Saleem Ashkar – ein Ensemble israelischer Musikerinnen und Musiker mit jüdischen wie arabischen Wurzeln.

Orchester-Debüts und Neue Musik

Das Festivalprogramm bietet auch in seinem Jubiläumsjahr etliche Debüts und Ur- bzw. Deutsche Erstaufführungen: Die Israelis kommen zum Beispiel mit der Uraufführung von Wisam Jibrans „Overcoming“, die Chinesen bringen eine deutsche Erstaufführung mit und die US-Amerikaner das Stück „Delicate Tension“, inspiriert durch den 30. Jahrestag des Berliner Mauerfalls. Auch nach 20 Jahren gibt es zahlreiche exzellente Jugendorchester, die noch nie bei Young Euro Classic in Berlin waren: Das International Tatarstan Youth Orchestra kommt unter der Leitung von Mikhail Mosenkov und mit der erst 11-jährigen Pianistin Alexandra Dovgan vom Ural (20.07.). Aus der Dominikanischen Republik reist das Orquesta Sinfónica Nacional Juvenil an und präsentiert „Punta Cana“ des Komponisten Caonex Peguero-Camilo als Uraufführung (21.07.).

Ein weiteres lateinamerikanisches Orchester feiert seine Premiere bei Young Euro Classic: das Orquesta Sinfónica Nacional Juvenil aus Chile, dirigiert von Maximiano Valdés (29.07.). Ein besonderes Debüt gibt das Nationale Jugendorchester der Slowakei, das erst vor zwei Jahren gegründet wurde und die Deutsche Erstaufführung von Ľubica Čekovskás Konzert für Klavier mit auf die Bühne des Konzerthaus Berlin bringt (28.07.).

Ein Höhepunkt der Uraufführungen kommt vom Young Euro Classic Festivalorchester Griechenland-Deutschland, das von Christoph Eschenbach, dem designierten Chefdirigenten des Konzerthausorchesters Berlin, geleitet wird und die neu arrangierte „Zorbas Suite“ des legendären griechischen Komponisten Mikis Theodorakis erstmalig aufführt.

Auch die Nationale Jugendphilharmonie der Türkei hat unter dem Dirigenten Cem Mansur eine Uraufführung dabei: Füsun Köksals „Silent Echoes“ (24.7.). Und ganz besondere Aufmerksamkeit verdient das Jovem Qrquestra Portuguesa, das nicht nur das Stück „Alcance | Reach“ uraufführt, sondern bei ihrer inklusiven Performance Mitglieder von Notas de Contacto einbindet, einem Ensemble von Menschen mit Behinderung (26.07.).

 


Veröffentlicht am: 16.07.2019

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