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Montag, 10. August 2020
   
 

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Urlaubstreiben auf Abstand statt dicht an dicht durch enge Gassen

ERGO Reiseversicherung analysiert Reiseverhalten der Deutschen in Corona-Zeiten



Die Reisewarnungen für zahlreiche europäische Länder wurden aufgehoben, doch der Urlaub wird in diesem Jahr für viele Reisende trotzdem anders ausfallen als gewohnt.

Was die Deutschen in ihrem Reiseverhalten am meisten beeinflusst, hat die ERGO Reiseversicherung in einer repräsentativen Umfrage mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov untersucht.

Im Alltag gilt immer noch, möglichst Abstand zu halten. Im Urlaub möchte knapp die Hälfte der Befragten dieses Verhalten beibehalten. Mit 49 Prozent gaben die meisten der Teilnehmer an, für ihre nächste Reise einen wenig überlaufenen Ort auszuwählen und Menschenmassen meiden zu wollen.

Verlässliche und aktuelle Informationen sind gerade in Zeiten des Corona-Virus Trumpf. 37 Prozent der Befragten wollen sich vor und während des Trips gut über das Infektionsgeschehen in ihrem Reiseland informieren. Ausreichende Mengen von Mund-Nase-Bedeckung und Desinfektionsmittel wollen 34 Prozent für ihren nächsten Urlaub in den Koffer packen. Eine gute medizinische Versorgung am Reiseziel ist für 24 Prozent der Befragten eines der wichtigsten Kriterien für ihren nächsten Urlaub.

Um auf Reisen rundum abgesichert zu sein, beabsichtigen 18 Prozent der Umfrageteilnehmer eine Reisekranken-Versicherung abzuschließen, damit im Notfall der Krankenrücktransport in die Nähe ihres Heimatortes gewährleistet ist und die Kosten für eine medizinische Versorgung gedeckt sind. Abwartend reagieren 36 Prozent der Befragten. Für sie kommt ein Urlaub nur ohne Hygiene- und Abstandsregeln in Frage. Dafür nehmen sie nach eigener Aussage auch in Kauf, erst zu einem späteren Zeitpunkt reisen zu können.

Reiseverhalten ändert sich auch langfristig

Dass die aktuellen Änderungen im Reiseverhalten auch in Zukunft Bestand haben könnten, belegen die weiteren Umfrageergebnisse der ERGO Reiseversicherung. Knapp ein Viertel gab an, auch nach der Corona-Krise antizyklisch und vermehrt an unbekanntere Orte reisen zu wollen. Hygiene und hohe medizinische Standards sind für 22 Prozent auch zukünftig auf Reisen wichtig. 16 Prozent planen im Urlaub mehr Aktivitäten an der frischen Luft, wie Radfahren oder Wandern. Für ebenso viele Befragte spielt die Corona-Krise langfristig keine Rolle: Sie haben nicht vor, ihr Reiseverhalten zu ändern. 17 Prozent werden erst dann wieder unbesorgt reisen, wenn der Corona-Virus für sie keine Gefahr mehr darstellt, zum Beispiel nach einer Impfung.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.016 Personen zwischen dem 10.06.2020 und 13.06.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

 


Veröffentlicht am: 09.07.2020

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