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Samstag, 4. April 2020
   
 

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Geldanlage in der Coronakrise

Bundesbürger halten Immobilien für sehr wertstabil

Der Großteil der Deutschen hält auch in Zeiten einer weltweiten wirtschaftlichen Krise Immobilien für sehr wertstabil. Nur gut ein Drittel hat Sorge, durch Börseneinbrüche Geld zu verlieren.

Das sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Umfrage des Hamburger Fintechs Exporo zum Thema „Auswirkungen von Corona auf die Geldanlage”, zu der aktuell gut 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

Exporo nimmt die wirtschaftlichen Auswirkungen der momentanen Lage sehr ernst und beobachtet die Entwicklungen an Märkten ganz genau. Das Fintech wollte wissen, wie die Bundesbürger die Auswirkungen von Corona auf die Geldanlage in Zeiten von Corona bewerten und hat jüngst (13.KW 2020) repräsentativ 1.048 von ihnen dazu online befragt. 

69 Prozent, der Bundesbürger geben sich unbeeindruckt von den aktuellen Einbrüchen an den Börsen und sind überzeugt, dass Aktien langfristig gesehen immer steigen werden. Nahezu ebenso viele Befragte (63,3 % haben) keine Angst, dass ihre Anlagewerte in die Verlustzone geraten und sie dadurch Geld verlieren könnten.

Acht von zehn der Befragten geben an, Immobilien für sehr wertstabil zu halten und halten diese auch in Zeiten einer Krise für eine gute Anlagemöglichkeit. Die überwiegende Mehrheit (55,7 %) der Studienteilnehmer hält auch den Weg über digitale Investments in ausgewählte Immobilien für eine interessante Anlagemöglichkeit, wenn schon mit geringen Beträgen investiert werden kann.

Beim Thema Sparen ist die Nation dagegen zweigeteilt. 50,4 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Sparen sie nicht vor einer Minderung des Geldwertes schützt – 49,6 Prozent glauben dies dagegen schon. Gleich verteilen sich im Übrigen auch die Aussagen in Hinblick auf das Interesse in Sachwerte, wie zum Beispiel Gold, zu investieren: Die eine Hälfte der Deutschen (50,4 %) hat in der aktuellen Krisensituation Interesse daran, in Sachwerte zu investieren, die andere Hälfte (49,6 %) jedoch nicht.

 


Veröffentlicht am: 26.03.2020

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