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Dienstag, 13. November 2018
   
 

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Wieder im Trend: Brustvergrößerungen

Patienten achten vermehrt auf hochwertige Implantate und erfahrene Ärzte

 



Brustvergrößerungen erfreuen sich wieder steigender Beliebtheit. Nach der Verunsicherung der Patienten durch den Skandal um minderwertige Silikonimplantate im Jahr 2010 liegen Brustvergrößerungen 2015 laut einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) wieder auf Platz 1 der Schönheits-OPs bei Frauen. „Man kann fast von einem Boom sprechen“, so Prof. Dr. Werner Mang (Foto) von der Bodenseeklinik. Bessere Implantate, gründliche medizinische Aufklärung und ein größeres Bewusstsein für Qualität seien für diese Trendwende verantwortlich, glaubt der Schönheitschirurg.

„Auch an der Bodenseeklinik verzeichnen wir seit Beginn des Jahres eine steigende Nachfrage nach Brustvergrößerungen“
, berichtet Prof. Dr. Mang, der auf 25 Jahre Erfahrung bei diesen Schönheitseingriffen zurückblicken kann. Neben der Brustvergrößerung werden an der Bodenseeklinik auch Bruststraffungen oder – seltener – Brustverkleinerungen durchgeführt, um Frauen zu ihrem individuellen Traumbusen zu verhelfen. „Nach dem Skandal um minderwertige Silikonimplantate 2010 legen die meisten Frauen heute gesteigerten Wert sowohl auf die Qualität des Implantatmaterials als auch auf die Expertise des Operateurs“, erläutert der Schönheitsexperte.

Qualität statt Quantität

Ausführliche Beratungs- und Aufklärungsgespräche im Vorfeld des Eingriffs sind für Prof. Dr. Mang unverzichtbar, um die für die Patientin richtige Wahl der Implantate treffen zu können. „Qualität hat natürlich ihren Preis“, betont Mang. „Bei uns kostet eine Brustvergrößerung zum Beispiel durchschnittlich 7.500 €.“ Bei der Wahl der Klinik sollte man vor allem darauf achten, wie viel Erfahrung die behandelnden Ärzte in diesem Bereich haben. Denn bei vermeintlich günstigen Angeboten, kann es später noch viel teurer werden, da nicht selten Komplikationen wie Verrutschen der Implantate oder Verkapselungen auftreten, die eine zweite Operation nötig machen. Hilfe bei der Wahl eines qualifizierten Arztes finden Interessierte auch auf der Webseite der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin e.V.

Kochsalz oder Silikon?

Seit dem Skandal um die minderwertigen Brustimplantate mit Industriesilikon im Jahr 2010 herrscht große Unsicherheit in Bezug auf Silikonimplantate. Grundsätzlich kommen entweder Kochsalzimplantate oder Silikonimplantate in Frage. Frauen, die jegliche gesundheitliche Risiken durch das Auslaufen von defekten Implantaten ausschließen wollen, wählen häufig eine mit Kochsalzlösung (NaCl in Wasser) gefüllte Implantatversion. Im Falle des Auslaufens wird die Lösung einfach vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Heute werden jedoch zumeist auslaufsichere Implantate mit einer Füllung aus hochwertigen medizinischen Silikongelen verwendet. Aussehen und Haptik der modernen Silikongelimplantate sind natürlich und sie weisen eine stabile Form auf. „Wenn keine Komplikationen auftreten, halten die Gelimplantate ein Leben lang“, meint Prof. Dr. Mang.

Gesundheit vor Schönheit

Für die Schönheitsexperten der Bodenseeklinik gilt der Leitsatz: Gesundheit vor Schönheit. „Aber die Ästhetik steht genauso im Vordergrund“, ergänzt Mang. Grundlegend für ein gutes Ergebnis ist die passende Größe des Implantats in Abhängigkeit von Größe und Statur der Frau. Die am häufigsten verwendeten Implantatgrößen sind 200 bis 400 Gramm schwer, was in etwa den Körbchengrößen B bis D entspricht. „Wir haben Erfahrung mit über 3000 ästhetischen Brustoperationen und treffen für jede Patientin eine individuelle Entscheidung bezüglich OP-Technik, Form und Größe des Implantates“, erklärt der Schönheitsexperte. Die Operation dauert etwa eine Stunde. In der Bodenseeklinik werden die Silikonimplantate bevorzugt durch einen Schnitt in der Unterbrustfalte eingesetzt und zwischen Muskel und Drüsengewebe platziert. Bei guter Wundheilung sind die Narben bei diesem Verfahren später kaum sichtbar. Die Bodenseeklinik berät interessierte Frauen auch über das Zentrale Beratungstelefon für Brustimplantate: 08382-260180.

DOs and DON‘Ts nach der OP

Nach der Operation müssen die Patientinnen acht Tage lang schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente einnehmen. Ab dem vierten Tag sollte ein speziell angepasster Sport-BH getragen werden. Schon nach gut einer Woche sind die Frauen in Beruf und Privatleben wieder voll „einsatzfähig“. „In den ersten Tagen und Wochen nach der OP sind extreme körperliche Belastung und enge Push-up-BHs natürlich nicht angezeigt“, warnt der Schönheitschirurg. Wenn alles gut verheilt, können die Patientinnen aber schon nach sechs bis zwölf Wochen wieder Sport treiben, mit dem Flugzeug fliegen oder in die Sauna gehen.

Quelle: Bodenseeklinik GmbH

 


Veröffentlicht am: 10.11.2015

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