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Mittwoch, 18. Juli 2018
   
 

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Vom Frauenversteher bis zum Workaholic

Die besondere Männertypologie zum Vatertag

Mann oh Mann: An Christi Himmelfahrt treffen sich deutschlandweit Männercliquen, um gemeinsam den inoffziellen Vatertag miteinander zu begehen. Sie grillen, ziehen mit dem Bollerwagen durch die Gegend, trinken das ein oder andere Bierchen und feiern sich selbst.
 
Doch wer sind diese Männer? Anlässlich des Vatertags am 10. Mai 2018 hat die PR-Agentur Wilde & Partner eine nicht ganz ernstzunehmende Typologie erarbeitet und fünf Männertypen im Hinblick auf ihr Reise- und Sozialverhalten näher untersucht. 

Der Frauenversteher


So ist er: Er ist der beste Freund von mindestens einem Dutzend Frauen und weiß, welcher Schuhladen gerade neu aufgemacht hat und welcher Cocktail in welcher Lebenslage alle Probleme löst. Bei Liebeskummer bietet er eine Schulter zum Ausheulen, denn schlüpfrige Geheimnisse behält er prinzipiell diskret für sich. Auch bei der Shopping-Tour darf er nicht fehlen, denn er sagt ehrlich seine Meinung.    
                        
Er geht nicht aus dem Haus ohne: Sein wichtigstes Accessoire ist ein mit seinen Initialen besticktes Stofftaschentuch. Es dient als Einstecktuch, Tränentrockner und zur größten Not auch als Schuhpoliertuch. Damit er für große und kleine Krisen auch immer erreichbar ist, hat er sein Mobiltelefon natürlich immer griffbereit.

So reist er: Hat IHR fester Freund ein Männerwochenende geplant, ist der Frauenversteher mit IHR auf einem Kulturtrip und erkundet die Museen in einer europäischen Metropole. Frauencliquen nehmen ihn auch gerne mit zum Strandurlaub, zum Beispiel nach Santorini. Er reibt ihnen den Rücken mit Sonnencreme ein und blockt ungewollte Flirtversuche gekonnt ab. Zwischendurch schickt er über die MyPostcard App mit dem Smartphone Urlaubsfotos als echte Postkarte an zu Hause gebliebene Freundinnen — keine soll sich schließlich vernachlässigt fühlen.   
                                             
Hier trifft man ihn: Er ist Stammgast im Private Member Club Hearthouse in München. Dort geht er mit seinen Freundinnen am liebsten zu Kochkursen angesagter Food-Blogger, Kunst-Abenden oder Lesungen.

Sein Lebensmotto: Hier stimmt er ganz Humphrey Bogart zu, der gesagt hat: „Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut."                             

Der Rocker  

                                           
So ist er: Er ist der Rebell, der unangepasste, der am liebsten mit Jeans, einem ausgewaschenen T-Shirt und Lederjacke herumläuft. Ihn kümmert es nicht, was andere denken und er lässt sich in nichts reinreden. Sein langer Bart ist sein ganzer Stolz und natürlich sein Motorrad, das er als einziges wirkliches Fortbewegungsmittel ansieht. Er wirkt nach außen hart, ist aber eine Seele von Mensch und tut alles für seine Freunde. 
    
Er geht nicht aus dem Haus ohne: Sein Bartöl und die Sonnenbrille hat er immer in der Tasche. Natürlich darf auch der Schlüssel zu seinem Bike nicht fehlen — das stellt er immer in Blickweite ab. 

So reist er: Am liebsten ist er mit der Harley auf den staubigen Landstraßen Nordamerikas unterwegs und fährt auf der Route 66 der Freiheit entgegen. Wenn ihm doch mal nach etwas mehr Gesellschaft der Sinn steht, geht er auf die Full Metal Cruise von TUI Cruises — von der Heavy Metal Kreuzfahrt hat er durch das Kreuzfahrtvergleichsportal Cruneo erfahren.   
                     
Hier trifft man ihn: Er lebt für die Festivalsaison und freut sich besonders auf das Musikevent in Wacken. Dieses Jahr möchte er den Tipp der Urlaubspiraten ausprobieren und beim Festival Rockavaria in München dabei sein.

Sein Lebensmotto: „Haare im Wind sind besser als Regen auf einer Glatze.“                 

Der Sportler       
                 
So ist er: Ein Tag ohne Sport ist für ihn ein verlorener Tag. Er fühlt sich erst so richtig wohl, wenn er sich auspowert. Wenn man sich mit ihm verabredet, dann zum Mountainbiken, Klettern oder Wildwasser-Rafting. Bei Frauen ist ihm wichtig, dass sie jedes Abenteuer mitmachen und aktiv sind. Nur faul auf dem Sofa zu liegen, ist ihm ein Graus.   
                     
Er geht nicht aus dem Haus ohne: Ein Antitranspirant ist sein ständiger Begleiter, denn er weiß nie, zu welchem Termin er schnell joggen muss. Auch den Schrittzähler möchte er nicht missen, denn sein Tagesziel sind 20.000 Schritte. Sein stetiger Begleiter ist natürlich sein Mountainbike, denn mit Auto oder U-Bahn fährt er nie.

So reist er: Im Urlaub nur am Strand zu liegen, ist nicht sein Fall. Dann packt er gleich den Volleyball aus oder geht eine Runde schwimmen. Denn er braucht Action und möchte dabei in der Natur sein: Entweder begibt er sich mit seinen Kumpels auf Trekkingtour mit ASI Reisen, geht Raften in Zell am See-Kaprun oder fliegt für einen Roadtrip mit WOW air nach Island.     
                        
Hier trifft man ihn: Lange Nächte in Clubs sind nichts für ihn. Wenn am frühen Morgen die letzten Nachtschwärmer auf dem Weg nach Hause sind, genießt er bereits den Sonnenaufgang auf einer der Bergspitzen rund um Garmisch-Partenkirchen.
                            
Sein Lebensmotto: „Höher, schneller, weiter.“                            

Der Genießer 
                      
So ist er: Hektik und Stress sind ihm zuwider. Er genießt das Leben und schätzt die schönen Dinge. Wer ihn antreibt, erreicht nur das Gegenteil. Er lässt es sich gut gehen — am liebsten bei einem leckeren Essen, einem guten Glas Wein und in netter Gesellschaft. Schlechte Laune hat er selten, er ist mit sich und der Welt zufrieden. 

Er geht nicht aus dem Haus ohne: Eine Uhr hat er nie dabei, dafür aber immer eine Picknickdecke und Badesachen im Auto. Wenn er während der Fahrt einen schönen Ausblick oder einen See sieht, macht er es sich dort gerne gemütlich, schwimmt eine Runde oder schaut in die Ferne. Egal welcher Termin eigentlich ansteht.  
                      
So reist er: Von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen? Nicht mit ihm. Auf Reisen gönnt er sich gerne etwas: Ob er in einem Luxushotel übernachtet, dessen Angebot er bei Secret Escapes gefunden hat, ein Wellness-Wochenende über weekend4two macht oder in Kühlungsborn bei einem Whiskey-Seminar im Rahmen der Gourmet-Tage teilnimmt — er lässt es sich gut gehen.
                            
Hier trifft man ihn: Der Sommer ist seine bevorzugte Jahreszeit. Dann trifft man ihn in seinem Garten, er steht am Big Green Egg, grillt Steak und Würstchen, philosophiert mit seinen Freunden und trinkt dabei einen kühles Bier. 

Sein Lebensmotto: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ 

Der Workaholic      
                          
So ist er: Stillsitzen fällt ihm schwer, er ist immer unter Strom. Wenn er nicht gerade ein neues Start-up gründet, arbeitet er an einer Präsentation oder antwortet auf E-Mails. Er ist ein Perfektionist und ist nie mit sich und anderen zufrieden. Für ihn hat der Tag generell zu wenig Stunden, so dass er oft bis tief in die Nacht arbeitet. Er fühlt sich immer im Dienst und denkt, er ist unverzichtbar. Sein Umfeld schätzt seine guten Ideen, seine Strukturiertheit und sein Engagement. Schwer zu akzeptieren ist für Freunde und Familie allerdings, dass er nur selten abschalten kann.
                               
Er geht nicht aus dem Haus ohne: Für ihn ist es der pure Horror, wenn er in ein Funkloch gerät oder mal kein WLAN hat. Daher geht er nie ohne Powerbank und Reserveakku aus dem Haus. Seine vielen Dokumente verstaut er zusammen mit dem Laptop in der ANY Di Sleeve Bag.    
                              
So reist er: Urlaub kennt er nicht, er ist immer am Arbeiten. Wenn er verreist, trifft er dort entweder Geschäftspartner, potentielle Investoren oder er informiert sich vor Ort über Wettbewerber. Wenn er sich doch mal mit der Familie oder Freunden eine Auszeit gönnt, muss er immer erreichbar sein und ein Zimmer haben, in das er sich zurückziehen kann. Daher bucht er am liebsten Ferienunterkünfte über Tripping.com und achtet darauf, dass sie über WLAN sowie ein separates Zimmer verfügen und zentral liegen. 
                  
Hier trifft man ihn: Sein Revier sind die Großstädte: Wenn er nicht im Büro sitzt, trifft er sich zu Geschäftsmeetings und sucht dafür repräsentative Locations aus, wie zum Beispiel das Little London oder das Eataly in München.    
                           
Sein Lebensmotto: „Zeit ist Geld.“    

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 10.05.2018

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