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Und die im dunklen...

Neun von zehn Geschäftsleuten arbeiten lieber in teilweise geschlossenen Büros

Nach einer neuen Studie von Regus, dem Anbieter flexibler Arbeitsräume, setzen Beschäftigte in Deutschland bevorzugt auf teilweise geschlossene Arbeitsplätze, weil sie sich dort am besten konzentrieren können (89 Prozent). Mehr als drei Viertel der Befragten (77 Prozent) gaben an, dass sie dort am produktivsten arbeiten können.

Um herauszufinden, welche Büros Menschen am meisten inspirieren, befragte Regus mehr als 670 Geschäftsleute in Deutschland und fand heraus, dass teilweise geschlossene Räume die Produktivität am meisten fördern, während komplett abgetrennte Büros die Privatsphäre der dort Arbeitenden am besten schützen (64 Prozent). Dagegen sind Großraumbüros der ideale Ort, um die Kommunikation zwischen den Abteilungen zu fördern (50 Prozent).

Weitere Untersuchungsergebnisse:

• Teilweise geschlossene Arbeitsräume sind leiser als Großraumbüros. Nur 9 Prozent der Befragten geben an, dass sie erstere als laut empfinden – im Vergleich zu 88 Prozent, die dasselbe über Großraumbüros sagen.

• Dennoch sind Großraumbüros wichtig für Unternehmen, da sie die Kommunikation fördern (36 Prozent).

• Für Menschen, die außerhalb des Firmensitzes arbeiten, sind Business Lounges ideal, da sie das Beste aus zwei Welten bieten: Produktivität (56 Prozent) und Networking (55 Prozent).

Patrick Bakker, Regus Country Manager für Deutschland, sagt: „Heutzutage haben Geschäftsleute bei der Wahl des Arbeitsplatzes zahlreiche Möglichkeiten. Die Tage, an denen es geschlossene Büros für die Vorgesetzten und Großraumbüros für die Angestellten gab, sind vorbei. Jetzt teilen sich Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen und mit unterschiedlichen Funktionen viel öfter offene Arbeitsbereiche. Aber wie beeinflusst das die Produktivität und die Konzentration?“

„Es überrascht nicht, dass laute, offene Räume als weniger produktiv empfunden werden“, so Patrick Bakker weiter. „Und es ist interessant, dass viele Arbeitskräfte tatsächlich die ‚goldene Mitte’ bevorzugen: teilweise abgetrennte Räumlichkeiten, in denen sie von der gemeinschaftlichen Atmosphäre großer Büros profitieren können, ohne dass sie von störenden Hintergrundgeräuschen abgelenkt werden. Menschen, die außerhalb ihres eigentlichen Büros arbeiten, bestätigen diese Präferenz – sie vermeiden laute Cafés und empfinden Business Lounges als idealen Ort für Produktivität und Networking.“

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 28.12.2016

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