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Dienstag, 13. November 2018
   
 

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Mami-Make-over

Rundum wohlfühlen, um das Glück perfekt zu machen

Kinder sind das größte Geschenk und Mütter tun alles, damit es den Kleinen gut geht. Doch bei ihrem unermüdlichen Einsatz, Tag und Nacht, kommen sie selbst häufig zu kurz. Die oft extremen äußeren Veränderungen bleiben in manchen Fällen auch nach der Schwangerschaft sichtbar.

Dr. med. Mehmet Atila, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Düsseldorf, verhilft Müttern mit unterschiedlichen Methoden, operativ und nicht operativ, zu einem neuen Wohlfühlkörper. Beispielsweise durch eine Bauchstraffung, eine Bruststraffung oder eine Hauterneuerung mittels Surgical Needling. Auf Wunsch bietet sich den Müttern auch die Möglichkeit zeitgleicher Eingriffe.

Straffe Sache

Am meisten verändert sich der Bauch während einer Schwangerschaft, dehnt er sich doch mit dem Wachstum des Babys immer mehr. Dabei kann der Hautmantel an Spannkraft und Elastizität verlieren, Experten sprechen in diesem Fall auch von einem Hängebauch. Sport und Diäten verhelfen in vielen Fällen leider nicht mehr zur ursprünglichen Figur. „Je nach Ausgangssituation des Hautüberschusses arbeite ich mit unterschiedlichen Methoden und Schnittführungen zur Straffung des Bauches. Natürlich gehört dazu auch, die anschließende Narbe so unauffällig wie möglich zu halten, deswegen habe ich eine neue Methode entwickelt bei der keine Narben um den Bauchnabel entstehen“, erklärt Dr. Atila. Die unter Vollnarkose durchgeführte Operation dauert circa zwei Stunden. Zudem lassen sich auch ungeliebte Fettpölsterchen, die nach der Schwangerschaft geblieben sind, entfernen. 

Haut wie neugeboren

Was viele Frauen wohl am meisten stört, sind die Dehnungsstreifen, die verstärkt am Bauch auftreten, wenn sich das Bindegewebe überdehnt. „Bei dieser Dehnung der Haut handelt es sich um  Schäden, die nicht auf natürliche Weise - weder durch Sport noch durch Diäten – rückgängig gemacht werden können“, weiß Dr. Atila. „Eine sehr bewährte Technik zur Reduzierung der Streifen und zur Hauterneuerung bietet das Surgical Needling. Darüber hinaus setzen wir diese Methode auch häufig zur Entfernung von Hautverdunkelungen ein, die während der Schwangerschaft entstehen können, oder auch zur Verschönerung von kleinen Narben sowie zur Auffrischung müder und erschlaffter Haut.“ Die Behandlung verläuft völlig schmerzfrei und nichtinvasiv. Auch Unterspritzungen mit Hyaluronsäure oder Botoxinjektion sind gefragte Mittel zur Auffrischung und Verjüngung der Haut in Gesicht und Dekolleté. 

Wohlgeformte Brüste

Auch das Stillen kann das Aussehen der Brüste verändern – in vielen Fällen sehen sie nach dem Abstillen nicht mehr so aus wie vor der Schwangerschaft. Der Busen verliert oft seine runde Form und beginnt zu hängen oder wird gar kleiner. Ein nicht unerheblicher Teil von Frauen leidet auch unter zu großen Brüsten. Grund dafür ist die bleibende Wirkung der Fettzunahme in der Schwangerschaft. „Bei einer unförmigen, schlaffen Brust bietet sich uns zum einen die Möglichkeit der Implantatsetzung unter dem Brustmuskel oder auch die ganz natürliche Aufpolsterung mit Eigenfett, welches beispielsweise an den Hüften entnommen wird. Natürlich können wir auch überschüssiges Fettgewebe entfernen, um so die Brust zu verkleinern und die Ursprungsform zu erlangen“, zeigt Dr. Atila die unterschiedlichen Methoden auf. Eingriffe dieser Art dauern etwa zwei Stunden und werden unter Vollnarkose durchgeführt. Den Umfang der Veränderung wählt Dr. Atila individuell in Absprache mit der Patientin.

Fett weg

Nach einer Schwangerschaft wünschen sich die meisten Frauen, die überschüssigen Pfunde so schnell und so einfach wie möglich wieder loszuwerden. Die Stellen der gewünschten Abnahme kann frau jedoch leider nicht beeinflussen. Auch eine Überdehnung der Bauchmuskeln durch die Schwangerschaft erschwert eine Fettreduzierung zusätzlich. „Bauchfett zählt zu den hartnäckigsten Stellen des Fettabbaus bei Frauen. Wenn gezielte Bauchübungen keine Veränderungen einstellen, gibt es die Möglichkeit einer Fettabsaugung. Dabei entfernen wir zielgerichtet überschüssiges Fett mit einer feinen Kanüle“, erklärt Dr. Atila. Dieser Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und dauert circa eine Stunde. Zudem wird eine Fettabsaugung vielfach in Kombination mit einer Bauchstraffung durchgeführt. Kleinere Fettpölsterchen lassen sich auch nichtinvasiv durch Wegfrieren (Kryolipolyse) des überschüssigen Gewebes beseitigen.

Intime Einblicke

Auch äußerst vertrauliche Behandlungen gehören zum Mami-Make-over. So bietet sich zum Beispiel die Möglichkeit der Vaginalstraffung für all jene Mütter, die ihre Babys auf natürliche Weise geboren haben. „Dieser Eingriff dient der Spannungswiederherstellung und verbessert damit auch das Empfinden beim Geschlechtsverkehr. Eine erneute Geburt stellt kein Problem dar und der Eingriff kann jederzeit erneut durchgeführt werden“, sagt Dr. Atila. Dem Chirurgen stehen dabei – je nach Ausgangslage – unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. So lässt sich die Straffung mittels Eigenfettunterspritzung oder Gewebeentnahme durchführen. Auch vergrößerte Schamlippen können nach einer Schwangerschaft auftreten und zu Schmerzen bei Sport oder Geschlechtsverkehr führen. Diese lassen sich operativ verkleinern und verschönern. Diese risikoarmen Eingriffe dauern etwas über eine Stunde.

 


Veröffentlicht am: 21.11.2015

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