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Sonntag, 23. September 2018
   
 

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Harff trifft: Juliana Beer – eine Königin

… die ihr Amt, ihre Arbeit und den Wein liebt

Juliana Beer ist eine Königin, sie ist eine moderne Königin, die ihrem Job nachgeht und nicht immer eine Krone auf ihrem Haupt balanciert. Sie liebt ihre Heimat, die Region Saale-Unstrut, wuchs auf einem Weingut auf und liebt den Wein. Was also lag näher, als Weinkönigin zu werden.

Genusmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff traf die 1998´6 geborene 48. Gebietsweinkönigin von Saale Unstrut.

Wir sind uns das erste Mal auf der ITB begegnet. Da waren Sie einen sehr bürgerliche Weinkönigin. Sind Krönchen und Königinnen-Outfit nicht Ihre Sache? Ein Königin, die lieber im Weinberg als im Schloss ist?
Juliana Beer:
Ich genieße die Vielfalt der Termine. Keine Veranstaltung ist wie die andere. Es ist mir eine große Ehre unsere tolle Saale-Unstrut-Krone tragen zu dürfen, aber das Ehrenamt ist so viel mehr für mich als das reine „Tragen einer Krone“. Ich darf unser schönes Weinanbaugebiet auf Messen repräsentieren, habe die Möglichkeit unsere Winzer bei Weinfesten und Weinproben zu unterstützen und vieles mehr.  Meine Leidenschaft für unsere eleganten Weine und wunderschöne Region möchte ich hierbei verkörpern.

Welche Arbeit macht Ihnen am meisten Spaß, wenn es um den Wein geht?
Juliana Beer:
Ich schätze die Arbeit im Weinberg und im Keller sehr. Ich komme aus dem Weinhaus Heft im Großjenaer Blütengrund. Wir bewirtschaften 1,25 ha bestockte Rebfläche und lassen unsere Trauben durch Winzer André Gussek aus Naumburg ausbauen. Hierbei helfe ich gerne im Weinberg. Rebschnitt finde ich eine sehr schöne Arbeit, da man hier die Grundlagen für das Weinjahr legt.

Aktuell, so ist zu lesen, sind Sie im Pressebereich tätig. Wann wird es die Winzerin Juliana Beer geben?
Juliana Beer:
Ich arbeite im Landratsamt des Burgenlandkreises im Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit. Es gefällt mir sehr gut. Derzeit ist es nicht absehbar, ob es einmal die „Winzerin Juliana Beer“ geben wird. Doch sollte man niemals nie sagen. Eine Herzensangelegenheit ist der Weinbau in jedem Fall. Er wird mich auch nach meiner Amtszeit begleiten.

Welche Reben würde die Winzerin Juliana Beer am liebsten im Weinberg haben und wie wären Ihre Weine?
Juliana Beer:
Das Weinanbaugebiet Saale-Unstrut lebt durch seine Vielfalt. Diese würde ich gerne in meinem Weinberg wiederfinden. In unserem Familienweinberg finden wir bereits traditionelle Rebsorten wie Riesling, Müller-Thurgau, Blauer Zweigelt, Dornfelder und Portugieser. Ergänzen würde ich dieses Rebsortenspektrum durch unsere Leitrebsorte, den Weißburgunder, und auch der PIWI-Bereich reizt mich sehr. Den trockenen Ausbau der Weine favorisiere ich.

Wir haben gleich Ostern. Was kommt bei der Weinkönigin zu Ostern auf den Tisch und welcher Wein passt dazu?
Juliana Beer:
Zu Ostern wird es in unserer Familie Lamm mit Ofengemüse und -kartoffeln geben. Dazu passt ein kraftvoller Grauburgunder wunderbar. Zur Kaffee- und Kuchenzeit lassen wir uns einen Karottenkuchen mit Walnüssen schmecken. Hierzu freue ich mich auf eine Riesling-Trockenbeerenauslese.

Foto: Melanie Böttcher Fotokunstatelier art of moments

 


Veröffentlicht am: 27.03.2018

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