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Dienstag, 17. Juli 2018
   
 

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Für den perfekten Auftritt

So stehen Topmanagerinnen zu deutschem Modedesign

Sportlich-elegant, modisch-schick oder konservativ: Geht es um die Zusammenstellung ihres Outfits, stehen Deutschlands Topmanagerinnen täglich vor der Herausforderung, den Spagat zwischen individuellem Geschmack und professioneller Repräsentation ihres Unternehmens zu meistern.

Im exklusiven Interview für die Plattform Deutsche Modedesigner, den virtuellen Marktplatz für deutsche und in Deutschland tätige Designer, berichten einige von ihnen darüber, welchen Stellenwert Mode in ihrem Beruf einnimmt und was sie an deutschen Designerstücken schätzen.

Topgestylt, aber angemessen

Ob im Berufsalltag, bei Geschäftsterminen oder auf Reisen – gerade für Frauen in Führungspositionen spielen Ausstrahlung und erster Eindruck eine zentrale Rolle. Als Aushängeschild ihres Unternehmens wählen sie ihre Kleidung ihrem Umfeld und dem jeweiligen Anlass entsprechend. Zudem unterstreicht eine gewisse persönliche Note in ihrem Look sowohl ihre Weiblichkeit als auch ihre Affinität zur Mode.

Geht es nach Nicola Tiggeler (Foto), Schauspielerin und Geschäftsführerin von Stimme und Sprechen München, so sind die Zeiten stereotyper Kleidungsvorschriften passé: „Ganz generell können Frauen darauf verzichten, aussehen zu wollen wie Männer. Vor allem, wenn sie Hosenanzüge tragen, die genauso langweilig aussehen wie bei Männern.“ Ihre Lösung lautet: „Generell sollten Frauen mehr Mut zeigen! Auch Mut zur Farbe! Man kann gerne ein Statement setzen.“

Was die Zusammenstellung des Looks betrifft, so steht auch für Daniela Lindner, Mitglied der Geschäftsleitung der Börlind GmbH, fest: „Irgendwie sollte immer ein kleiner Kick drin sein.“ Stil und Geschmack gehören für sie ebenso zum Alltag wie ein gepflegtes Äußeres. „Wir sind ein Kosmetikunternehmen, beschäftigen uns mit Schönheit und Ästhetik. Da ist es einfach stimmiger, wenn unsere Mitarbeiterinnen schick und nett angezogen sind“, so Lindner.

Dass nicht jede Branche gleichermaßen Raum für Individualität lässt, weiß etwa Regina Bendner, Direktorin bei M.M. Warburg & CO: „Dadurch, dass ich bei einer Bank arbeite, bin ich da schon ziemlich reglementiert.“ Gegenüber deutsche-modedesigner.de verrät sie, wie sie mit ihrer Leidenschaft für Designerstücke umgeht: „Besonders modische Dinge, die etwas von der Norm abweichen, trage ich dann privat.“

Designer-Qualität geschätzt

Für Deutschlands Topmanagerinnen ebenso wichtig wie der angemessene Stil ist die Frage: Was kommt in den Kleiderschrank? Dazu Nicola Tiggeler zu deutsche-modedesigner.de: „Das, was ich gerne trage, kommt durchaus aus Deutschland. Ich brauche nicht das neueste Label aus New York. Bei mir geht es eher darum, dass Qualität dahinter steht und ich weiß, das kann ich öfter waschen. Wunderbarerweise sind das häufig Kleider, die gut im Koffer mitzunehmen sind, und das gewährleisten die Labels, die ich gerne trage, immer.“ Neben Qualität und Praktikabilität schätzt Nicola Tiggeler besonders das Gefühl, mit dem Designer auf einer Ebene zu sein. So bietet MINX etwa genau das, was sie sucht: Mode für den beruflichen Alltag sowie für Abendveranstaltungen. Darüber hinaus finden sich auch Stücke von Strenesse in ihrem Schrank. „Das sind Klassiker, die man lange tragen kann“, so Tiggeler.

Auch Daniela Lindner greift bewusst zu Designerstücken aus Deutschland. „Da sind zum Beispiel Bogner oder Riani, die habe ich gerade neu für mich entdeckt“, erzählt sie.

Virtueller Raum für deutsches Modedesign

Modeaffinen Frauen, die nach dem Besonderen fernab der Massenproduktion suchen, bietet die Plattform deutsche-modedesigner.de einen detaillierten Überblick über die deutsche Fashionwelt. Die Designer stellen sich auf der Plattform ganz persönlich vor, präsentieren und offerieren ihre einmaligen Kleidungsstücke und Accessoires und geben darüber hinaus Einblicke in die Fertigungsprozesse ihrer Mode. Vorgestellt wird ausschließlich Mode in hoher Qualität, die nach den Regeln deutscher Handwerkskunst hergestellt wurde. Ein sich ständig erweiterndes Portfolio an deutschen und in Deutschland tätigen Designern von Premium-Mode bringt Interessierten immer wieder neue renommierte Modeschöpfer nahe.

Foto: deutsche-modedesigner.de

 


Veröffentlicht am: 07.05.2017

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