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Samstag, 15. Dezember 2018
   
 

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Fitnesstraining trotz Hitze?

Tipps vom Experten

Trainieren bei Temperaturen, die einen selbst beim Nichtstun schon ins Schwitzen bringen? Der Körper arbeitet auf Hochtouren und erhöht den Pulsschlag, um die Kerntemperatur von circa 37 Grad zu halten. Zudem sorgen erweiterte Gefäße für einen sinkenden Blutdruck. Dies kann zu Kreislaufproblemen führen.

Wer bei den Temperaturen seinen Körper fit halten und Sport machen möchte, sollte daher die Tipps von Studioleiter Olaf Schulz aus dem JOHN REED Fitness Music Club Berlin-Prenzlauer Berg beachten.

Trainingsintensität reduzieren
Durch die Hitze schlägt das Herz bei gleicher Trainingsintensität bis zu 20 Schläge schneller. Statt am Limit zu trainieren, sollte das Workout daher mit gemäßigter Intensität ausgeführt werden. „Wir empfehlen beim Krafttraining die Satzpausen zwischen den Übungen zu verlängern. Beim Ausdauersport sollte eine Dauerbelastung bei reduziertem Tempo dem Intervalltraining vorgezogen werden“, so Olaf Schulz, Studioleiter im JOHN REED Fitness Club Berlin-Prenzlauer Berg.

Handschuhe sorgen für Halt an Geräten und Gewichten
Atmungsaktive Kleidung ist besonders gut, um Schweiß aufzusaugen. Handschuhe erleichtern beim Fitnesstraining im Studio den Halt der Gewichte. Ein Extrahandtuch für das Gesicht ist nicht nur aus hygienischen Gründen zu empfehlen – etwas angefeuchtet erfrischt es sogar zwischendurch.

Die richtige Uhrzeit abpassen
Ozonwerte erreichen mittags bis nachmittags ihren Höhepunkt. Sportliche Aktivitäten sollten von daher am besten morgens durchgeführt werden. Dies gilt nicht nur für Bewegung im Freien - Ozon kann auch nach innen durchdringen.

Richtig Aufwärmen
Trotz Hitze müssen Muskeln vorm Training in Schwung gebracht werden. Außenwärme hat keinen Einfluss auf neuromuskuäre und organische Abläufe, die durch das Warm-Up optimiert werden. Das obligatorische Aufwärmprogramm darf folglich vor keinem Workout fehlen. „Ein zehnminütiges Aufwärmtraining ist ideal. Aber auch hier gilt, dass Trainierende nicht an die Leistungsgrenze gehen sollten“, empfiehlt Schulz.

Musik bewegt
Keine Motivation bei der Hitze? Laut zahlreicher Studien sorgt Musik für mehr Spaß und zusätzlicher Leistung beim Sport. Unterschiedliche Musikstile bei treibenden Beats, wie beispielsweise „Hot Sommer“ von Gurr , „Satisfied (feat. Max) von Galantis oder MO, Diplo mit „Sun in our eyes“ steigern nicht nur die Motivation, sondern geben auch den passenden Rhythmus für ein sommerliches Workout, wissen die Experten  von den JOHN REED Fitness Clubs.

Abkühlen von innen und außen
Am besten sollte man jede viertel Stunde einen mineralhaltigen Drink zu sich nehmen. Um kaltes Wasser auf die eigene Körpertemperatur anzugleichen, benötigt der Körper viel Energie - lauwarmes Wasser kann der Körper einfacher verarbeiten. Wertvolle Salze und Mineralien bringen den Körper nach dem Training wieder auf Trab. „Isotonische Sportdrinks eignen sich dafür besonders gut“, ergänzt Fitnessexperte Schulz.

Die kalte Dusche muss warten
Wer nach dem Power-Workout die eiskalte Dusche herbei sehnt, sollte sich zehn bis fünfzehn Minuten nach dem Training gedulden. So wird das Herzkreislaufsystem nicht mit dem starken Temperaturwechsel überfordert.

Foto: JOHN REED

 


Veröffentlicht am: 08.08.2018

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