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Mittwoch, 21. November 2018
   
 

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Deutsche gucken immer mehr Pornos

Frauenanteil beträgt fast ein Viertel

 

Pornokonsum im Internet nimmt ständig zu: Deutschlands Erotikfilm-Seite xHamster.com enthüllt die Kennzahlen aus dem Jahr 2017 und deckt einige Überraschungen auf.

Insgesamt stieg die Nutzung im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent auf 422.279.517 User. Im Schnitt besucht jeder Deutsche 53 Mal im Jahr die Webseite. Die weiblichen Zuschauer machen dabei einen Anteil von 23 Prozent aus. Fast ein Viertel aller xHamster User sind demnach Frauen.

Bundesländer im Vergleich

Auffällig die Nutzerschwankungen in einigen Bundesländern: Die Hessen scheinen besonders geil zu sein und wollen mehr Erotik sehen. Sie legen 32 Prozent zu während die Bremer anscheinend ausreichend befriedigt sind und 12,6 Prozent verlieren.

41 Sekunden kürzer blieben die Deutschen 2017 auf der Webseite (-8,6 %, 7:25 Minuten), interessant auch hier die Bundesländer-Unterschiede: In Baden-Württemberg stieg die durchschnittliche Nutzungsdauer um 20,4 Prozent auf 7:17 Minuten an. Brandenburger sind im Formtief und offenbar schneller, hier sank die Nutzungszeit um 39,3 Prozent auf 7:11 Minuten (2016:11:50 Minuten).

Insgesamt schauten die Deutschen auf xHamster.com 2017 rund 165 Millionen Stunden Pornofilme, ein Plus von 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Bei dem Anteil weiblicher Nutzer gab es die stärksten Veränderungen in Berlin mit einem Plus von 7,4 und in Sachsen-Anhalt 12 Prozent, in Schleswig-Holstein dagegen sank der Frauenanteil um ganze 20,2 Prozent.

Deutsche lieben sich selbst und stehen auf Erfahrung


Mit Abstand die beliebteste Kategorie bei der Filmauswahl  ist und bleibt „german“. Folgende Veränderungen gab es bei den Vorlieben: Größten Zuwachs erfahren die „grannies“ mit einem Plus von 35,7 Prozent, gefolgt von „BDSM“. Verlierer sind dagegen „teens“ und „arab“ mit minus 35,5 und minus 29,4 Prozent. Kurios: die Kategorie „female-choice“ legte um 18,6 % zu, was sich mit dem hohen Frauenanteil der User deckt.

Auch bei den Suchbegriffen bleiben die Deutschen sich treu: Sie „xhamstern“ am meisten nach sich selbst sowie nach reifen Frauen: Suchanfragen nach  „german mature“ stiegen um 16,85 Prozent, gefolgt vom zweiten Aufsteiger „german amateur“ mit einem Plus von 14,27 Prozent. Reden und Fäuste ade: „german dirty talk“ und „fisting“ verlieren am stärksten mit minus 50,23 und minus 54,6 Prozent.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 05.01.2018

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