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Wie hart darf es sein?

Die richtige Matratze unterstützt den Körper optimal – auch als Paarvariante



(djd). Ein erholsamer Schlaf zeigt sich oft schon am Morgen: Man wacht ausgeruht auf, kommt leichter in Schwung und fühlt sich den Anforderungen des Tages besser gewachsen. Damit der Körper nachts optimal regenerieren kann, spielt neben einer ausreichenden Schlafdauer auch die Wahl der richtigen Matratze eine große Rolle. Entscheidend sind dabei unter anderem der passende Härtegrad und der jeweilige Matratzenaufbau.

Individuelle Unterstützung statt Kompromisse


Welcher Härtegrad der richtige ist, hängt in erster Linie vom Körpergewicht und den persönlichen Vorlieben eines Menschen ab. Als Faustregel kann man sagen: Je schwerer der Körper, desto härter sollte die Matratze sein. Vor dem Kauf ist eine individuelle Beratung ratsam – diese wird sogar immer häufiger auch telefonisch wahrgenommen. Auch das gewählte Material beeinflusst das Liegegefühl: Kaltschaummatratzen passen sich dem Körper besonders gut an und halten Wärme etwas länger, während Taschenfederkernmatratzen durch eine intensive Luftzirkulation ein angenehm frisches Schlafklima bieten. Mehr Informationen zu den verschiedenen Matratzentypen und deren Eigenschaften finden sich auf Portalen wie www.am-qualitaetsmatratzen.de. Unabhängig vom Material gilt: Eine hochwertige Punktelastizität der Matratze hilft dabei, Schultern und Becken gezielt einsinken zu lassen und die Wirbelsäule gleichzeitig ergonomisch auszurichten. 

Eine Matratze, zwei Härtegrade

Doch was tun, wenn ein Paar mit unterschiedlichen Bedürfnissen gemeinsam in einem Bett schläft? Bei einer breiten, gemeinsam genutzten Matratze kann das zu Problemen führen, weiß August Macke, Gründer und Geschäftsführer von AM Qualitätsmatratzen. „Wenn zwei Menschen mit völlig unterschiedlichen Körpern auf einer einzigen Matratze schlafen, ist klar, dass mindestens einer nicht erholsam ausruhen kann.“ Ein Partnermodell mit separaten Kernen löst diese Situation. 

Hochwertige Varianten bestehen aus zwei Teilen mit individuell wählbaren Härtegraden, die von einem gemeinsamen Bezug umschlossen werden. Dadurch erhält jeder Partner die für ihn passende Unterstützung, ohne auf den Komfort einer durchgehenden Liegefläche verzichten zu müssen. Eine Premium-7-Zonen-Partnermatratze beispielsweise ist dank verschiedener ergonomischer Liegezonen für Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer geeignet. Gleichzeitig verhindert dieses System eine störende „Besucherritze“ und reduziert die Übertragung von Bewegungen, etwa wenn sich ein Partner im Schlaf umdreht. Mit einer solchen Lösung profitieren beide von einem individuell abgestimmten Liegekomfort und können dennoch aneinandergekuschelt in einem Bett liegen.

Foto: djd/am-qualitaetsmatratzen.de/

 

Veröffentlicht am: 25.09.2026

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