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Schwere Tage vor den Tagen

Wie kleine Maßnahmen und Mineralstoffe bei PMS unterstützen können



(djd). Es beginnt oft mit einem Ziehen im Unterleib, verspannten Muskeln und einer gedrückten Stimmung. Viele Frauen kennen diese Tage vor der Periode. 

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) kann mit Begleiterscheinungen wie Krämpfen, Reizbarkeit, Erschöpfung oder allgemeinem Unwohlsein den Alltag spürbar belasten. Schätzungen zufolge sind 20 bis 40 Prozent der Frauen betroffen, bei vielen treten mehrere Beschwerden gleichzeitig auf. Neben hormonellen Veränderungen rückt dabei zunehmend die Frage in den Fokus, wie gut der Körper mit Mineralstoffen versorgt ist.

Die Bedeutung von Magnesium


Besonders Magnesium wird in diesem Zusammenhang häufig genannt. Studien deuten darauf hin, dass Frauen mit PMS häufiger niedrigere Magnesiumspiegel aufweisen. Gleichzeitig können hormonelle Schwankungen die Ausscheidung erhöhen. Das kann Beschwerden wie Muskelkrämpfe und Stimmungsschwankungen begünstigen. Eine ausgewogene Ernährung bleibt daher die Basis. Nüsse, Vollkornprodukte, Bananen, Hülsenfrüchte und grünes Blattgemüse liefern Magnesium und andere wertvolle Mineralstoffe. Wenn der Eindruck besteht, dass die Versorgung nicht ausreicht, kann es sinnvoll sein, den eigenen Bedarf ärztlich oder in der Apotheke abklären zu lassen. Auch eine gezielte Ergänzung mit Magnesium kommt dann infrage. Anbieter wie Pflüger verweisen in diesem Zusammenhang auf Produkte wie Magnesium Pflüger Pur, das zur Stärkung der Mineralstoffbalance verschiedene Magnesiumverbindungen kombiniert. 

Tipps für den Alltag

Darüber hinaus können Alltagsmaßnahmen zur Linderung von PMS beitragen. Weiterführende Informationen dazu finden sich beispielsweise unter www.pflueger.de. So setzen manche Frauen bei akuten krampfartigen Beschwerden ergänzend auf das Schüßler-Salz Nr. 7 („Heiße 7“), das traditionell bei Muskel- und Nervenbeschwerden eingesetzt wird. Es wird in einem Glas heißem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken. Eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf dem Unterleib sowie ein warmes Bad können verkrampfte Muskeln lösen. Entspannungstechniken wie Yoga, progressive Muskelentspannung oder Atemübungen helfen vielen Frauen, besser mit Anspannung umzugehen. Ein konstanter Schlaf-Wach-Rhythmus ist hilfreich, um hormonelle Schwankungen besser abzufedern und Stimmungsschwankungen zu reduzieren. Wenn Beschwerden regelmäßig wiederkehren oder den Alltag stark beeinträchtigen, ist es sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen. Gerade dann lässt sich besser einschätzen, welche Maßnahmen im Einzelfall wirklich helfen können.

Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/jacoblund

 

Veröffentlicht am: 01.04.2026

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