
(djd). Morgens ist die Luft oft noch angenehm frisch, mittags genießt man im T-Shirt die wärmende Sonne und abends kühlen die Temperaturen spürbar ab: Wechselhafte Wetterlagen begleiten viele Monate des Jahres.
Gerade aktive Menschen, die regelmäßig die Laufschuhe schnüren oder aufs Rad steigen, unterschätzen dabei leicht die Belastung für den Körper. Temperaturunterschiede, Wind, intensive Sonneneinstrahlung und falsche Kleidung fordern den Körper stärker, als man häufig denkt. Wer dazu noch übermotiviert startet oder Belastungen abrupt steigert, riskiert nicht nur Muskelkater – sondern fordert die eigene Immunabwehr enorm heraus.
Überlieferte Kräuterrezepturen
Um den Körper in Phasen veränderter äußeren Bedingungen zu unterstützen, lohnt es sich, die Abwehrkräfte bewusst zu aktivieren. Neben ausreichend Schlaf, einer nährstoffreichen Kost und moderater Trainingssteigerung können ergänzend pflanzliche Mittel eingesetzt werden. Solche Präparate – etwa Produkte auf Basis tibetischer Kräuterrezepturen wie Padma 28 active – kombinieren verschiedene Pflanzen mit Vitamin C. Die verwendeten Kräuter wachsen traditionell unter extremen Klima- und Höhenbedingungen und gelten als besonders widerstandsfähig. Vitamin C kann Zellen vor oxidativem Stress schützen und zu einer normalen Funktion des Immunsystems sowie zur Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße beitragen.
Verhalten anpassen
Ebenso wichtig wie ergänzende Mittel bleibt das eigene Verhalten. Auch bei warmen Temperaturen sollten Belastung und Erholung die Balance halten. Am besten startet man mit kleinen Trainingseinheiten und steigert Intensität und Dauer schrittweise. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, angepasst an Tageszeit und Witterung, sowie eine eiweißreiche, vitaminbetonte Ernährung mit viel Gemüse tun ebenfalls gut. Weiterführende Informationen sowie Tipps für ein gesundheitsbewusstes Leben bietet etwa www.padma.de. Eine flexible Kleiderwahl hilft, auf Temperaturschwankungen zu reagieren und Überhitzung wie Auskühlung zu vermeiden. Wer zusätzlich auf gut durchfeuchtete Schleimhäute achtet – etwa durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßiges Lüften – stärkt seine wichtige natürliche Schutzbarriere gegen Krankheitserreger. Wechselnde Wetterbedingungen kann man nicht beeinflussen, wie gut man damit umgeht aber durchaus.
Foto: djd/Padma/Getty Images/Westend61