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Dienstag, 2. Juni 2020
   
 

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Heute riester‘ ich, morgen wohn‘ ich

Wohnkosten sinken für Eigentümer im Alter deutlich

Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Rentenversicherung ist seit 2014 der Anteil der Befragten, die Wohn-Riester für eine attraktive Altersvorsorge halten, von 25 auf 31 Prozent gestiegen. Im elften Jahr ihres Bestehens ist die Eigenheimrente damit die beliebteste Vorsorgeform unter den Riester-Produkten.

Das unterstreicht auch ein Blick auf die laufende Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zur privaten Altersvorsorge: In den vergangenen Jahren konnte die Eigenheimrente als einziges Riester-Produkt neben Investmentfondsverträgen einen Zuwachs verzeichnen. Derzeit gibt es in Deutschland über 1,8 Millionen bestehende Wohn-Riester-Verträge.

Mit der Wohn-Riester-Förderung unterstützt der Staat den Erwerb, Bau oder altersgerechten Umbau einer selbstgenutzten Immobilie. Denn die ist „Altersvorsorge zum Anfassen“. Anders als bei anderen Vorsorgeprodukten können die Besitzer die eigenen vier Wände bereits lange vor dem Rentenalter genießen – nämlich ab dem Tag des Einzugs. Finanziell zahlt sich das mietfreie Wohnen dann vor allem im Alter aus. Eigenheimbesitzer haben durch die eingesparte Miete deutlich mehr Geld zum Leben zur Verfügung als Mieter. Das Statistische Bundesamt schätzt die Entlastung für Rentner mit entschuldetem Wohneigentum im Schnitt auf ein Viertel bis ein Fünftel ihrer Rente.

„Wohn-Riester zahlt auf zwei verbreitete Bedürfnisse ein – dem Wunsch nach einer eigenen Immobilie und nach einer sicheren Altersvorsorge“, erklärt Joachim Klein von der LBS. Zudem kommen Eigenheimbesitzer in den Genuss der Sicherheit, die ihnen ihr Zuhause für die Zukunft bietet, denn anders als Mieter müssen sie sich nicht um steigende Mieten oder gar Kündigung sorgen. „In Verbindung mit Bausparen ebnet Wohn-Riester vielen Menschen den Weg in die eigenen vier Wände“, so Klein. Der Riester-zertifizierte Bausparvertrag ist das einzige Produkt, bei dem Sparer sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase Zulagen erhalten. In der Sparphase erhöhen sie das Eigenkapital und während der Finanzierung fließen sie direkt in die Tilgung des Bauspardarlehens.

Grafik: LBS Infodienst

 


Veröffentlicht am: 12.01.2020

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