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Samstag, 17. April 2021
   
 

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wallstreet:online: Aktien bei Privatanlegern so beliebt wie noch nie

Privatanleger investieren immer stärker in Aktien und Fonds, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Aktieninstituts zeigt


Eine aktuelle Umfrage der wallstreet:online AG (ISIN DE000A2GS609), Betreiberin mehrerer Finanzportale und Deutschlands größter Finanzcommunity, bestätigt: Die Aktienkultur in Deutschland hat in den vergangenen zwölf Monaten einen regelrechten Boom erlebt.

Damit wird auch die jüngste Studie des Deutschen Aktieninstituts gestützt, laut der im Jahr 2020 mehr als 12 Millionen Deutsche in Aktien oder Fonds investiert waren – der höchste Wert seit 20 Jahren. Durch die hohe Attraktivität der Aktienanlage nehmen kostengünstige Online- und Neobroker einen immer größeren Stellenwert bei Privatanlegern ein, wie eine Ende Februar 2021 durchgeführte Kurzbefragung der Nutzer des Finanzportals www.wallstreet-online.de unterstreicht.

In der aktuellen „Umfrage des Monats“ im Februar 2021 gaben rund 15 Prozent der teilnehmenden Personen an, dass sie in den vergangenen sechs Monaten ein neues Wertpapierdepot bei einem Online- oder Neobroker eröffnet haben. Knapp 14 Prozent der Umfrageteilnehmer erwägen den Wechsel zu einem kostengünstigeren Anbieter. Dies zeigt, dass die Community-Nutzer sehr preisbewusst agieren.

„Die boomenden Privatanlegerzahlen spüren wir als Online-Finanzcommunity natürlich sehr deutlich. Dabei spielt sicherlich auch das Thema Digitalisierung eine Schlüsselrolle. Durch die Nutzung eines Online-Brokers war es noch nie so einfach und vor allem noch nie so kostengünstig wie heute, in Aktien zu investieren. Das merken wir auch bei unserem eigenen Angebot, dem Smartbroker, dessen Nutzerzahlen zuletzt ebenfalls deutlich gestiegen sind und die Marke von 100.000 eröffneten Depots überschritten haben“, so Matthias Hach, CEO der wallstreet:online AG.

Zahl der Forenbeiträge deutlich höher als noch vor einem Jahr

Weiterhin gaben mehr als 40 Prozent der Befragten an, dass sie mit ihrem Online-Broker zufrieden seien und keinen Wechsel planen. 10 Prozent der Antwortenden besitzen hingegen überhaupt kein Wertpapierdepot. Insgesamt beteiligten sich 3.877 Personen an der nicht repräsentativen Umfrage.

Die starke Nachfrage unter Privatanlegern nach Aktien, ETFs und Co. spiegelt sich auch an der Anzahl der Forenbeiträge bei wallstreet-online.de wider, die im Februar 2020 mit mehr als 158.000 Einträgen um 65 Prozent höher lagen als noch ein Jahr zuvor. Die enorme Beteiligung zeigt, dass der Kommunikations- und Diskussionsbedarf über Wertpapiere immer stärker wird. Auch die Seitenaufrufe der Community sind im Februar 2021 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 71 Prozent gestiegen. Die Zahl der registrierten Nutzer lag Ende Februar 2021 bei 522.215 (Ende Januar: 496.788) und setzt damit ihren Aufwärtstrend weiter fort.

„Die Menschen tauschen sich derzeit rege in unserem Forum über Aktienanlagen aus, was den aktuell sehr hohen Stellenwert von selbstverwalteten Anlagen in Wertpapiere nochmals untermauert. Auch solche Plattformen sind ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Aktienkultur”, ergänzt Hach. 

 


Veröffentlicht am: 08.03.2021

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