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Samstag, 17. April 2021
   
 

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Langfristige Momentum-Signale für Öl und US-Staatsanleiherenditen

Berenberg Märkte-Monitor

Steigende Anleiherenditen geben den Takt an den Märkten vor und sorgen für höhere Volatilität über alle Anlageklassen hinweg. Die Rendite für 10-jährige US-Staatsanleihen überschritt vergangene Woche temporär gar die Marke von 1,6%.

Einige Anleger flüchteten sich in Geldmarkt-Vehikel. Am Aktienmarkt kam es zu einer ausgeprägten Rotation. Die relativen Gewinner waren Zykliker und Value-Sektoren wie Finanzen und Energie, während defensive Branchen wie Versorger und hochbewertete Wachstumstitel litten. Auch wenn die Anleiherenditen bereits stark gestiegen sind, sodass es auch mal zu Gegenbewegungen kommen kann, dürften diese Trends über die nächsten Wochen tendenziell anhalten. Die langfristigen Momentum-Signale von systematischen Strategien haben gerade erst für Öl und US-Staatsanleiherenditen gedreht und dürften stärker werden. Schließlich hatte Öl seinen Tiefpunkt letztes Jahr im April. Und auch die Renditen der USStaatsanleihen hatten zumindest einen temporären Tiefpunkt im April.
 
Kurzfristiger Ausblick

China stellt die Weichen für die Zukunft: Am 4. und 5. März findet der Nationale Volkskongress statt, an dem über den 14ten Fünfjahresplan abgestimmt wird. Im Fokus dürften neben der wirtschaftlichen Autarkie und Technologieführerschaft die ökologischen Ziele stehen. Geldpolitisch wird es am 11. März spannend. An diesem Tag trifft sich die EZB zur monatlichen Sitzung.

Der geldpolitische Umgang mit der aktuellen Euro-Stärke und die steigenden Anleiherenditen dürften Themen sein. Heute Nachmittag werden der ISM-Einkaufsmanagerindex (PMI) für die USIndustrie und die vorläufigen Inflationsdaten (Feb.) für Deutschland veröffentlicht. Am Dienstag folgen dann die vorläufigen Inflationsdaten (Feb.) für die Eurozone. Der Mittwoch steht im Zeichen des gebeutelten Dienstleistungssektors, es wird der Service-PMI für die Eurozone und USA bekanntgegeben. Zusätzlich werden die deutschen Einzelhandelsumsätze (Jan.) publiziert. Nach den US-Auftragseingängen am Donnerstag folgen am Freitag die US-Arbeitsmarktdaten.

 


Veröffentlicht am: 02.03.2021

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