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Donnerstag, 9. April 2020
   
 

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Ein Viertel der Deutschen zieht digitalen Vermögensverwalter in Betracht

Allerdings nehmen zwei Drittel ihre Geldanlage lieber in die eigene Hand

Erst seit wenigen Jahren stehen in Deutschland digitale Vermögensverwaltungen zur Verfügung. Daher ist es als Erfolg anzusehen, dass rund 26 Prozent der Deutschen es als „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ ansehen, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

„Das zeigt, dass eine digitale Variante einer klassischen Vermögensverwaltung angenommen wird; die Kombination aus technologischer Unterstützung und Marktexpertise ist der richtige Weg“, sagt Thomas Völker, Vorstand der Moneyfarm Deutschland AG. Vor allem in der Altersgruppe der 30-49-Jährigen und bei Personen mit hohem Einkommen ist die Bereitschaft, einen digitalen Vermögensverwalter zu wählen, noch einmal deutlich höher, so eine gemeinsame Studie von Moneyfarm und Nielsen.

Allerdings besteht noch viel Luft für weiteres Wachstum, denn ein Großteil der Bevölkerung nimmt gar keine Hilfe bei der Geldanlage in Anspruch. Insgesamt geben 63 Prozent der Befragten an, dass sie selber über ihr Geld entscheiden wollen. Nur 21 Prozent treffen die Entscheidung mit Hilfe eines Experten, zum Beispiel eines digitalen Vermögensverwalters.

Ein Grund der noch geringen Bereitschaft, einen Vermögensverwalter zu wählen, könnte in dem immer noch relativ geringen Wissen über mögliche Anlageprodukte liegen. Nur rund die Hälfte der Befragten kennt Aktienfonds oder ETFs, wogegen Sparbuch und Festgeld einen Bekanntheitsgrad von bis zu 85 Prozent haben. „Hier ist die ganze Branche gefordert, Anlegern die Vorteile einer Kapitalanlage vor Augen zu führen“, so Thomas Völker.

Zudem geben 19 Prozent der befragten Personen unter 60 Jahren an, dass sie die Kosten einer Vermögensverwaltung für zu hoch halten. „Dies bietet eine große Chance für digitale Vermögensverwaltungen“, analysiert Thomas Völker: Die Kosten für Robo-Advisor sind in den vergangenen Jahren stark gesunken und liegen in den meisten Fällen unter 1,5 Prozent. „Es scheint eine große Gruppe an kostensensiblen potentiellen Nutzern einer Vermögensverwaltung zu geben. Das bietet die Chance für digitale Anbieter, ihren Marktanteil noch einmal signifikant erhöhen“, stellt Völker klar.

 


Veröffentlicht am: 20.02.2020

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