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Donnerstag, 14. November 2019
   
 

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Dax – Abwarten und Bilanzen verdauen

... von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV Nachrichten

Auch am Mittwoch tut sich sehr wenig. Anleger beschäftigen sich mit einer ganzen Reihe von Bilanzen. Der Markt insgesamt bewegt sich kaum – wie auch schon am Dienstag.

Die Hoffnung auf ein zumindest Teil-Abkommen zwischen China und den USA hatte zuletzt beflügelt. Doch aus dieser Richtung kommen derzeit keine neuen Impulse. Durchaus als Stärke ist es zu sehen, dass der Dax das hohe Niveau hält und es kaum zu Gewinnmitnahmen kommt. Aus der ersten Börsenreihe liefern heute BMW, Adidas und Wirecard Zahlen.
 
BMW kommt in Fahrt

BMW kommt nach einem schwierigen Jahresbeginn im dritten Quartal wieder in Fahrt. BMW steigert den Gewinn vor Zinsen und Steuern um knapp ein Drittel und übertrifft die Erwartungen. Auch die operative Marge legt deutlich zu, und der Konzernumsatz stieg stärker als vorhergesagt. Die Jahresziele bestätigt BMW. Goldman belässt BMW auf 'Neutral' - Ziel 65 Euro
 
Adidas setzt auf den Schlussspurt

Der Sportartikelhersteller Adidas hat in QIII gut gewirtschaftet und bestätigt seine Ziele für das laufende Jahr. Halben soll dabei ein fulminanter Schlussspurt bis Weihnachten. Hier rechnet Adidas mit einem Umsatzwachstum von bis zu 8%
Im dritten Quartal stiegen die Erlöse währungsbereinigt um 6 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, nach neun Monaten beträgt das Wachstum 5 Prozent. Goldman belässt Adidas auf 'Buy' - Ziel 310 Euro
 
Wirecard bleibt im Aufwind

Der Zahlungsdienstleister Wirecard baut weiter auf den Schwung durch den Boom beim Onlineshopping. Auch im kommenden Jahr rechnet Wirecard mit einem kräftigen Gewinnwachstum. Im dritten Quartal klettert der Umsatz annähernd um 40% auf unerwartet hohe 731,5 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 149,2 Millionen Euro und damit gut 60% mehr als vor einem Jahr. Die Wirecard-Aktie hat in diesem Jahr eine turbulente Entwicklung hinter sich, vor allem, weil immer wieder kritische Berichte der "Financial Times" zu angeblich mangelhafter Bilanzierung den Kurs unter Druck gesetzt haben.
 
Elring Klinger spart sich fit

Nach einem schwachen ersten Halbjahr schreibt der Automobilzulieferer ElringKlinger im dritten Quartal wieder Gewinn. Unter dem Strich blieben rund 6,7 Millionen Euro. Ein internes Sparprogramm hat ebenso geholfen wie auch Zoll-Erstattungen. Die Nachfrage in Nordamerika hat wieder angezogen – Deutschland dagegen bleibt rückläufig. Allerdings bleibt ElringKlinger nach insgesamt neun Monaten noch in den roten Zahlen.

 


Veröffentlicht am: 07.11.2019

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