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Montag, 16. September 2019
   
 

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Dax Erholung geht weiter – Hoffnung auf Ende des Handelsstreits

Marktbericht von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV Nachrichten

Die Aussicht auf eine Lösung des Handelsstreits USA China hält die Anleger bei Laune. Die Erholungsbewegung vom Freitag hält an. Der Dax startet deutlich fester in die neue Woche. Vapiano Aktien taumeln, nachdem der CEO seinen Rücktritt angekündigt hat.

Vergangene Woche hatte der Dax wegen Rezessionsängsten ein Sechsmonatstief erreicht und etwas mehr als ein Prozent verloren. Zum Wochenausklang war der Dax aber wegen neuer Hoffnungen auf eine Lösung des Handelskonflikts zwischen den USA und China um rund 1,3 Prozent gestiegen. Möglicherweise spielt Tim „Apple“ Cook hier eine Rolle: Er hätte das entscheidende Argument gegen Strafzölle geliefert, sagte Trump nach einem erneuten Treffen im Weißen Haus. Apple wäre der Verlierer eines Handelsstreites und wäre schlechter gestellt als Konkurrent Samsung.
 
Vapiano bei „Expansion übernommen“

Der Chef der angeschlagenen Restaurantkette Vapiano, Cornelius Everke, kündigte am Sonntag überraschend seinen Rücktritt für Ende August an. In einer Mitteilung des Unternehmens wurden persönliche Gründe genannt. Er habe sich bei der Expansion des Unternehmens übernommen. Bis ein Nachfolger gefunden ist, soll Aufsichtsratschefin Vanessa Hall das Unternehmen bis mindestens April 2020 führen. Vapiano-Papiere sacken zweistellig ab.
 
Grand City Properties

Der Wohnimmobilienkonzern Grand City Properties steigert In den ersten sechs Monaten die Miet- und Betriebseinnahmen sowie das Ergebnis. Die Einnahmen um vier, das Ergebnis um sieben Prozent. Allerdings verlieren die Aktie leicht. Die Mietpreisbremse soll deutlich verlängert werden.
 
BASF zahlt

Der Chemiekonzern BASF will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen seine Dividende perspektivisch anheben. „Wir wollen die Dividende nicht nur mindestens halten, sondern kontinuierlich steigern", sagte Konzernchef Martin Brudermüller dem "Handelsblatt"
BASF-Titel liegen leicht im Plus
 
Elring Klinger spart in der Flaute

Angesichts der Flaute im weltweiten Autogeschäft will der Zulieferer ElringKlinger in diesem Jahr 50 Millionen Euro an Sachkosten einsparen und deutlich weniger investieren. ElringKlinger hatte im zweiten Quartal einen Verlust von 8,6 Millionen Euro verbucht und bereits das Sparprogramm angekündigt.

 


Veröffentlicht am: 19.08.2019

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