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Sonntag, 25. August 2019
   
 

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Last Minute das Finanzamt ärgern

... und die Urlaubskasse füllen

Zirka 10 Millionen Deutsche gaben im letzten Jahr keine Steuererklärung ab und schenkten so dem Finanzamt mehrere Milliarden Euro. Dabei bekommen Arbeitnehmer im Schnitt beinahe Tausend Euro an Steuererstattung zurück. Damit könnte man eine Woche Luxus-Urlaub in Griechenland finanzieren oder zwei Wochen an die Ostsee fahren.

Wer also noch keine Steuererklärung für das letzte Jahr eingereicht hat, sollte dies schleunigst nachholen. Für alle, die verpflichtet sind eine Steuererklärung abzugeben, wurde die Frist in diesem Jahr verlängert. Bis zum 31. Juli ist noch Zeit die Formulare beim Finanzamt einzureichen. „Arbeitnehmer benötigen in der Regel keinen Steuerberater für ihre Steuererklärung. Wer noch nie eine Erklärung abgegeben hat wird bei uns mit verständlichen Fragen durch die Steuererklärung geführt und erhält praktische Tipps,wo noch weitere Erstattungen möglich sind“, erklärt Steffen Harting, Geschäftsführer von Wundertax.

Über hohe Nebenkostenabrechnung freuen

Um bei der Steuererklärung auch eine dementsprechende Erstattung zu erreichen, muss man natürlich wissen, was abgesetzt werden kann. „Es gibt einige Steuervorteile, die unter Arbeitnehmern kaum bekannt sind. Zum Beispiel können bestimmte Nebenkosten der Wohnung als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden – auch wenn Sie Mieter sind“, so Harting weiter. Um solche Punkte in der Steuererklärung nicht zu übersehen und Geld zu verschenken, finden sich im Online-Service von Wundertax zahlreiche Hinweise. „Wir bieten keine individuelle Steuerberatung an, aber wir helfen dabei, die Steuererklärung selbst richtig zu erstellen und keine absetzbaren Posten zu vergessen“, erläutertHarting sein Konzept. Ein Drittel der Nutzer geben in weniger als 30 Minuten ihre Steuererklärung ab, die Schnellsten liegen laut Harting bei 5 Minuten.

Sprache lernen beim Städte-Trip

Urlaub machen und dafür Geld erstattet zu bekommen klingt ungewöhnlich, ist aber möglich. Fünf Tage Bildungsurlaub stehen jedem Arbeitnehmer im Schnitt pro Jahr zu. Wer also anstatt nur am Strand zu liegen, seinen Aufenthalt im EU-Ausland für eine Weiterbildung nutzt, kann Anreise, Unterkunft, Verpflegung und natürlich die Kurskosten im nächsten Jahr  als Werbungskosten von der Steuer absetzen, insofern die erlernte Sprache für die Ausübung des Berufes relevant ist.

Nicht bar bezahlen

Was viele nicht wissen, Kosten für private Handwerker, die Reinigungshilfe oder das Au-Pair können ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden. Barzahlungen werden dabei auch mit ausgestellter Rechnung nicht vom Finanzamt anerkannt um Schwarzarbeit zu verringern. Ärgerlich ist auch, wenn Aufwendung, die das Finanzamt erstatten würde, vergessen werden. „Besonders oft passiert dasbei Aufwendungen für die private Altersvorsorge wie Rürup, Riester und Co. sowie außergewöhnliche Belastungen. Das sind beispielsweise Beerdigungskosten oder Krankheitskosten, die die Krankenkasse nicht übernimmt“, so Harting abschließend.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 29.05.2019

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