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Mittwoch, 19. Dezember 2018
   
 

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Sparen mit Cashback

Wie funktioniert das?

Rabattcodes waren gestern: Immer mehr Onlinehändler setzen stattdessen auf sogenannte Cashback-Programme. Für die Anbieter haben sie den Vorteil der verstärkten Kundenbindung, während Nutzer von tatsächlichen Ersparnissen profitieren.

Für jeden Einkauf Geld kassieren

In der Lieblingsboutique einen tollen neuen Pullover für 70 Euro gekauft und als Dankeschön für den Einkauf am Ausgang des Ladens einen 10-Euro-Schein in die Hand gedrückt bekommen? Was klingt, als wäre es zu schön um wahr zu sein, ist bei Cashback-Programmen im Internet Standard. Das Konzept stammt – natürlich – aus dem anglo-amerikanischen Raum: Interessierte Kunden registrieren sich bei einem speziellen Cashback-Portal und legen dort ein Nutzerkonto an. Anschließend stöbern sie online nach passenden Angeboten. Finden sie zum Beispiel exklusive Cashback-Rabatte von Tom Tailor online und tätigen einen Einkauf im Online-Shop von Tom Tailor, erhalten sie den beworbenen Betrag (in diesem Fall 10 Euro) auf ihr Cashback-Konto gutgeschrieben.

In anderen Fällen werden Prozentsätze gutgeschrieben – dies hängt stets vom individuellen Anbieter und Angebot ab. Je größer der Einkauf, umso größer das Sparpotenzial: Wer beispielsweise teure Markenkleidung im Wert von 500 Euro kauft und vom Händler 5% Cashback angeboten bekommt, spart immerhin 25 Euro, die auf das Konto wandern.

Der größte Vorteil gegenüber Kundenbindungssystemen wie Payback ist die Tatsache, dass Kunden tatsächlich Geld zurückbekommen. Hat das Cashback-Konto einen gewissen Stand erreicht, kann das dort gesammelte Geld auf das eigene Bankkonto (oder wahlweise ein PayPal-Konto) überwiesen werden. Dies erlaubt größere Flexibilität als bei Bonuspunkten, die grundsätzlich nur eine vorgegebene Auswahl an Waren des Anbieters eingetauscht werden können. Wer gerade neue Kochtöpfe oder einen Rucksack sucht, mag davon profitieren, doch mit 50 Euro Bargeld in der Hand lässt sich nun einmal mehr anfangen. Dies erkannte auch die Stiftung Warentest, die in einer Untersuchung erkannte, dass Cashback Payback schlägt und sich so weit mehr sparen lässt.

Was gibt es noch über Cashback zu wissen?

Damit das Cashback-Verfahren funktionieren kann, muss der eigene Computer das Setzen von Cookies durch das Cashback-Portal erlauben. Rufen Onlineshopper dann den gewünschten Onlineshop auf, erkennt dieser das Cookie des Cashback-Portals und schreibt den Cashback-Betrag automatisch auf dem Konto beim Portal gut. Damit findige Shopper das System nicht austricksen und gerade getätigte Käufe wieder zurückgeben, erfolgt die tatsächliche Gutschrift erst etwas später. Als Alternative zu Cookies kann auch ein spezielles Browser Plug-In des Cashback-Portals verwendet werden. Dies hat den Vorteil, dass beim Besuch von Websites sofort angezeigt wird, ob sich hier Cashback verdienen lässt.

Der Nachteil für Onlineshopper? Natürlich sammelt das Cashback-Portal eifrig Daten und kann aus den getätigten Einkäufen ein Profil des Kunden zusammenstellen – so wie es Bonusprogramme seit Jahr und Tag tun.

Bild: © istock.com/SIphotography

 


Veröffentlicht am: 10.10.2018

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