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Samstag, 20. Oktober 2018
   
 

Werbung


 

Werbung für ein Start-up

… digital oder doch offline?

Die Gründerzeit ist nach wie vor die spannendste. Hier werden Entscheidungen getroffen, die sich auf den gesamten Verlauf der Unternehmensgeschichte auswirken können. Ist die richtige Geschäftsidee einmal gefunden, heißt es Marketing, Marketing und Marketing, denn irgendwie muss die Zielgruppe ja aufmerksam werden.

Das Internet bietet hierzu zahlreiche Möglichkeiten, doch sollte man voll und ganz auf Offline-Werbung verzichten?

Printwerbung - Alter Klassiker in neuem Gewand

Was haben Unternehmen früher gemacht, wenn sie neu gegründet haben? Das sogenannte "Klinkenputzen" war angesagt. Kaltakquise, Telefonakquise, Printwerbung oder Mailings. Da das Internet noch nicht erfunden war, musste man Plakate drucken lassen, Flyer entwerfen und mit mühseliger Arbeit Adresse von potenziellen Kunden recherchieren. Dies funktioniert auch heute noch, nur in einer deutlich moderneren Form. Plakate lassen sich online bestellen, ebenso die Flyer und für verschiedene Branchen gibt es zahlreiche Adressregister, die entsprechende Listen verkaufen oder sogar kostenlos zur Verfügung stellen.

Die Art der Gestaltung hat sich jedoch geändert. Man könnte es fast als Cross-Media Marketing bezeichnen, denn auf vielen Werbeplakaten sind Gutscheincodes, Hinweise zu Social Media Kanälen und QR Codes enthalten. So lässt sich eine Brücke zwischen On- und Offline Marketing schlagen. Passt man die Codes je nach Standort der Plakate an, kann später sogar analysiert werden, in welchem Ort eine Kampagne am besten funktioniert hat.

Digitale Werbung im Internet - Social Media Marketing und Paid Traffic

Natürlich ist das Internet für das Marketing eine wahre Goldgrube. Über Social Media Kanäle lassen sich genau die Menschen ansprechen, deren Interessen zur Zielgruppe passen. Das Targeting ist sehr genau. Facebook erlaubt eine Segmentierung nach Alter, Wohnort, Hobbies, Beziehungsstatus, Einkommen und vielen weiteren Punkten mehr. So können Marketer die Kampagnen gezielt ausspielen und mit relativ wenig Budget sehr viele Interessenten erreichen. Auch über den Messenger Whatsapp ist Werbung in Zukunft möglich. Das ist kein Wunder, gehört die App doch ebenfalls zum Facebook Konzern.

Paid Traffic ist eine weitere Variante. Natürlich gehört auch die Facebook Werbung zum Paid Traffic Bereich, doch es gibt noch weitere Alternativen. Google Adwords ist beispielsweise sehr gut geeignet, um gerade beim Start eines Unternehmens neue Besucher auf die Webseite zu leiten. Mit Google Analytics lässt sich dann das gesamte Nutzerverhalten auf der Webseite analysieren und optimieren.

Neben diesen beiden großen Werbenetzwerken besteht auch die Möglichkeit, eine Affiliate Marketing Kampagne zu starten. Dies bedeutet, dass andere Marketer Werbematerialien auf deren Webseiten einbinden. Leiten sie einen Besucher auf die Seite des Start-up und kommt es zu einem Kauf, einer Eintragung in einen Newsletter oder anderen Kampagnenzielen, wird dies vergütet. Entweder mit einem festen Klickpreis oder eine kaufabhängigen Provision.

Wichtig ist bemerkt zu werden

Natürlich muss das Produkt oder die Dienstleistung grundsätzlich Interesse wecken. Sonst nützt die beste Werbung nichts. Passt beides jedoch gut zusammen, gilt es Aufmerksamkeit zu erzeugen, um den neuen Brand langfristig im Gedächtnis der Kunden zu verankern.

 


Veröffentlicht am: 18.07.2018

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