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Donnerstag, 15. November 2018
   
 

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Wenn High Heels, dann mit Sohle!

2012-09-25:E2 {SUMMARY}

Viele Frauen erhoffen sich durch das Tragen von High Heels einen positiven Effekt für das Aussehen: schlanke Beine und eine betonte Körperfigur. Dafür nehmen Schönheitsbewusste häufig unbequeme Schuhe in Kauf. Eine Studie belegt jetzt sogar, dass High-Heels die Entstehung von Krampfadern in den Beinen fördern. Für Frauen, die auf High Heels nicht gänzlich verzichten möchten, bieten GEHWOL High Heels-Entlastungssohlen eine stabile und bequeme Möglichkeit, ihr Gehverhalten auf hohen Absätzen zu verbessern.

Rund 64 Prozent der Frauen, die regelmäßig High Heels tragen, geben einer amerikanischen Studie zur Folge an, unter Schmerzen an Ferse und Knöchel zu leiden.1 Werden High Heels dauerhaft getragen, führt dies nach einer neuen brasilianischen Studie der Universität Sao Paulo2 unter Umständen sogar zu Venenproblemen und Krampfadern. 30 Frauen zwischen 20 und 35 Jahren wurden untersucht. Keine von ihnen litt vor der Studie unter Venenbeschwerden. Auf hohen Absätzen funktionierten ihre Venenpumpen nicht mehr richtig, und in den Beinen kam es zu einem vermehrten Blutrückstau.

Der Blutvergleich


Die Studie verglich die Funktion der Venenpumpen, wobei die Probandinnen erst barfuß, dann auf High Heels mit einer Absatzhöhe von sieben Zentimetern gingen. Ermittelt wurden unter anderen zwei Werte: Der EF-Wert (Ejektionsfraktion) gibt die Blutmenge an, die im Verhältnis zur Gesamtblutmenge bei einer Kontraktion des Herzens ausgeworfen wird. Mit dem RVF-Wert (Residualvolumen) wird die Restmenge in den Venen nach einer Muskelkontraktion gemessen. Während die Probandinnen beim Barfußgang normale RVF- und EF-Werte aufwiesen, lagen diese beim High Heels-Tragen außerhalb des Normbereichs.

Das Ergebnis: Je höher die Absätze, desto größer war das Blutrestvolumen in den Beinen. Bei ungefähr sieben Zentimetern Absatzhöhe stieg diese Menge auf bis zu 60 Prozent. Die Werte beim Barfußgehen lagen dagegen bei nur etwa 30 Prozent. Damit besteht nicht nur die Gefahr von Krampfadern an der Hautoberfläche. Das tiefer gelegene Venensystem kann ebenfalls nachhaltig geschädigt werden, so das Fazit aus den Studienergebnissen.

Abhilfe schaffen

Frauen, die nicht generell auf hohe Absätze verzichten möchten, können mit speziellen Einlegesohlen, den GEHWOL High Heels-Entlastungssohlen ihr Gehverhalten in High Heels verbessern. Die brasilianische Studie hatte gezeigt, dass hohe Absätze die Funktion der Venenpumpe beeinträchtigen. Weitere pedographische Tests3 lassen erkennen, dass bei einer Absatzhöhe von ungefähr 7,5 Zentimetern etwa 75 Prozent des Körpergewichts auf dem Vorfuß lasten. Durch die erhöhte Fersenstellung neigt sich die Körperachse nach vorne und der Körperschwerpunkt verlagert sich. Durch das nach vorne geneigte Gehen kann der Fuß nicht natürlich sowie unter gleichmäßiger Belastung von Ferse und Vorfuß abrollen.

GEHWOL High Heels-Entlastungssohlen verfügen über ein spezielles Höhenprofil, das den Vorfuß leicht im Schuh anhebt. Dadurch verhelfen sie dem Körper aus der nach vorne gerichteten Haltung in eine aufrechte Position. Die Abrollbewegung normalisiert sich, und die Belastung wird wie beim Gehen in flachen Schuhen oder barfuß zu je 50 Prozent gleichmäßig auf Ferse und Vorfuß verteilt.

Einfache Fixierung

Die aus elastischem Silikongel gefertigten Sohlen bieten darüber hinaus einen Komfortvorteil. Sie sind selbstklebend und bleiben somit immer fest im Schuh fixiert. Dies erspart der Trägerin lästiges Nachjustieren. Sie gewöhnt sich schneller an das zu Beginn vorhandene Fremdgefühl im Schuh und gewinnt zudem mehr Sicherheit beim Gehen, wenn die Sohle stets an korrekter Position verbleibt.

GEHWOL High Heels-Entlastungssohlen gibt es nur in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten. Sie sind in vier Größen erhältlich: XS (Schuhgröße 34-36), S (Schuhgröße 36-38), M (Schuhgröße 38-40) und L (Schuhgröße 40-42). Der empfohlene Verkaufspreis für die Entlastungssohlen beträgt etwa 10 Euro pro Paar.

Quellen:
[1]  Foot pain: is current or past shoe wear a factor? the Framingham Foot Study. Arthritis Care & Research 2009, 61(10): 1352-8
[2] Influence of high-heeled shoes on venous function in young women. J Vasc Surg 2012; Apr 5 (Epub ahead of point)
[3] F-Scan Data from Dr. Howard J. Dananberg (published on http://bit.ly/F-Scan-Data)


Bildquelle: GEHWOL

 


Veröffentlicht am: 25.09.2012

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