| Suche  | Sitemap  | Kontakt  | Impressum  | Datenschutz |
       
   
Donnerstag, 15. November 2018
   
 

Werbung


 

Ultrabook – ein Muss für trendige Workaholics

Vor 40 Jahren brachte Intel mit dem Intel® 4004 den weltweit ersten kommerziell erhältlichen Mikroprozessor auf den Markt. Die Amerikaner setzten damit einen neuen Standard und machten den Weg frei für den PC und für die mobilen Computer. Jetzt ist Intel mit dem Ultrabook wieder Trendsetter im Computermarkt.

Unzählige Fachleute machen sich tagtäglich Gedanken darüber, welches Gerät das richtige für welche Nutzergruppe ist. Da gibt es den Technikfan, den auf der Überholspur, den Ästheten und den Workoholic. Für alle gibt es Note- oder Netbooks mit ganz bestimmten Spezifika. Das war bis gestern so. Jetzt gibt es Ultrabooks mit einem Intel-Innenleben. „Einer für alle – Alle für einen!“ – das ist das Motto für die Notebooks der neuesten Generation. Sie sind ultrachic, ultramodern, ultraschnell und ultratrendy. Durch ihr schlankes, stylisches und ultraleichtes Design überzeugen sie den Stilist. Durch ihre schnelle Reaktionszeit und hohe Leistung fühlen sich der Beschleuniger und auch der Vorreiter angesprochen. Und mit den eingebauten Sicherheitsfunktionen sind die Geräte auch für den Arbeiter das Gerät seiner Wahl. Es sind eben Ultrabooks.

Intel liefert nicht nur die wichtigsten Komponenten für das Innenleben der Ultrabooks, Intel macht den Herstellern Toshiba, Asus, Lenovo und Acer – andere werden auf diesen Zug sicherlich aufspringen – klare Vorgaben. So darf ein Ultrabook  maximal 21 Millimetern hoch sein und nicht mehr als 1,4 Kilogramm wiegen. Vorgegeben ist ebenfalls die Batterielaufzeit von mindestens fünf Stunden. Alle bisher auf dem Markt befindlichen Ultrabooks halten im Normalbetrieb allerdings deutlich länger durch. Im Standby-Modus muss ein Ultrabook nur alle par Wochen ans Netz.

Ultrabook darf sich ein mobiler Rechner nur dann nennen, wenn er für das Hochfahren aus dem Energiesparmodus weniger als sieben Sekunden benötigt. Erreicht wird das durch den Einsatz eines hochwertigen Solid-State-Laufwerk (SSD). Eine SSD ist aufgrund fehlender beweglicher Teile nicht nur geräuschlos und bietet sehr kurze Reaktions- und Zugriffszeiten, sondern zeigt sich auch robust bei Erschütterungen und trägt zusätzlich zu einem geringeren Energieverbrauch der Ultrabooks bei.

Wenig Energieverbrauch heißt auch wenig Abwärme. Das bedeutet, dass ein Ultrabook im Gegensatz zu herkömmlichen Notebooks nicht so warm wird. Das Arbeiten mit dem Rechner auf den Oberschenkeln wird so deutlich angenehmer.



Den Herstellern bleibt dennoch viel Spielraum, was Ausgestaltung und Design der Ultrabooks angeht. So besticht das ASUS ZENBOOK™ mit seinem keilförmigen Seitenprofil, das ihn noch schlanker aussehen lässt.

Der Satellite Z830-10J von Toshiba punktet mit einer Hülle aus Magnesium, mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung für den 13-Zoll-Bildschirm und für die Tastatur. Als bisher einziger Ultrabook ist der Satellite Z830-10J mit einem LAN-Zugang ausgestattet – und das bei einer Höhe von nur 15,9 Millimetern.

Das IdeaPad® U300s Designer Ultrabook von Lenovo punktet unter anderem mit seiner „atmenden“ Tastatur – einer Kühltechnologie von Intel®, die durch einen Luftstrom durch die Tastatur eine gute Kühlung des PCs bei der Arbeit gewährleistet.

Das Acer Aspire S3 ist dank „Green Instant On“ in unter 2 Sekunden einsatzbereit und durch „Acer Instant Connect“ in weniger als 2,5 Sekunden online. Acer wendet sich besonders User, die ihr Ultrabook mobil in Situationen einsetzen, die einen raschen Startvorgang und schnellen Internetzugriff unverzichtbar machen.

Eine weitere Intel-Vorgabe ist der Preis: Jeder Anbieter muss ein Ultrabook für unter 1.000 Euro Ladenpreis im Portfolio haben. Das günstigste Ultrabook hat Acer im Angebot: Das
 Acer Aspire S3 ist in der Konfiguration mit Intel® Core™ i5 Prozessor und 320 GB HDD mit 20 GB SSD7 schon für 799 Euro (unverbindliche Preisempfehlung erhältlich.

Die Konzentration auf geringes Gewicht, Schnelligkeit und lange Laufzeit hat allerdings auch ihre Schattenseiten. So verzichten die meisten Hersteller auf einen LAN-Zugang und einen Einschub für SIM-Karten sucht man (noch) vergebens. Das gilt ebenfalls für das vom Notebook her gewöhnte CD-Laufwerk. Für letzteres sind die Ultrabooks einfach zu flach. Die Grafikkarten genügen normalen Ansprüchen, nicht jedoch den deutlich höheren der Gamer. Die Festplatten – eigentlich gibt es die fast gar nicht mehr – also die Speicherkapazität der Solid-State-Laufwerke ist mit durchschnittlich 250 Gigabyte deutlich niedriger als die bisheriger Notebooks. Bei Intel und seinen Partnern ist man sich jedoch sicher, dass diese Speichermenge für ein Arbeitstier wie die Ultrabooks durchaus ausreichend ist.

Noch kostet ein Ultrabook im Schnitt über 1.000 Euro. Intel und die Hersteller sind sich allerdings einig darüber, dass in einem Jahr Ultrabooks auf dem Markt sein werden, die deutlich billiger sind. Hinter vorgehaltener Hand rechnet man mit Preisen ab 600 Euro.

Karen Regis, Director Ultrabook Marketing bei Intel zur Ausrichtung der neuen Geräteklasse: „Durch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ebnet das Ultrabook den Weg in ein neues Computing-Erlebnis. Selten war ein neues Produkt von Intel so vielseitig einsetzbar und gleichzeitig auf individuelle Kunden und auf deren spezifischen Nutzungsgewohnheiten so zugeschnitten“.

 


Veröffentlicht am: 25.11.2011

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Nächsten Artikel lesen

Vorherigen Artikel lesen

 

Werbung

 

 

 

Kursabfrage

Werbung

 

 

 
             

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk:
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock.de
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Fotograf Fotomensch Berlin
| Unter der Lupe

Lesezeichen hinzufügen bei: Del.icio.us Google Bookmark Reddit

© 2018 by frauenfinanzseite.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.