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Montag, 20. August 2018
   
 

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Tipps für eine strahlende Winterhaut

... aus dem Hotel St. Georg in Bad Aibling

Die Haut ist unser größtes Organ und bietet am meisten Angriffsfläche für Wind, Kälte oder trockene Heizungsluft. Da reagiert vor allem die Gesichtshaut oft mit Rötungen, rauen Stellen und Spannungsgefühlen. Wie wir mit Eiern und Quark auch im Winter wie von der Sonne geküsst aussehen, weiß Heidi Deutschmann, Kosmetikerin im Superior*** Hotel St Georg.

Die Haut ist unser größtes Organ und bietet am meisten Angriffsfläche für Wind, Kälte oder trockene Heizungsluft. Da reagiert vor allem die Gesichtshaut oft mit Rötungen, rauen Stellen und Spannungsgefühlen. Wie wir mit Eiern und Quark auch im Winter wie von der Sonne geküsst aussehen, weiß Heidi Deutschmann, Kosmetikerin im Superior*** Hotel St Georg.

Südlich von München, im alpenvorländischen Bad Aibling, schmiegt sich das Hotel St. Georg idyllisch an den Waldrand. Hier empfängt es seine Gäste seit 30 Jahren mit traditioneller Herzlichkeit. Seit über 20 Jahren zaubert Heidi Deutschmann den Gästen im Hotel St. Georg Jugendlichkeit und Frische ins Gesicht.

Von Anti Aging Behandlungen, bis hin zu wohltuenden Entspannungsmassagen hat sie für jedes Bedürfnis die perfekte Lösung. Im Interview hat die Kosmetikerin verraten, wie wir auch zuhause unsere Haut fit für den Winter machen können.

Hotel St. Georg in Bad Aibling

Südlich von München im wunderschönen Voralpenland, nur 4 km von der A8 München-Salzburg entfernt, liegt das Hotel St. Georg idyllisch am Rande der traditionsreichen Stadt Bad Aibling mit einem attraktiven Urlaubs- und Erlebnisangebot. Seinem Leitspruch „I mog di – Service mit Herz“ getreu, überzeugt das im 4-Sterne-Segment positionierte Hotel mit Herzlichkeit, Qualität und Komfort. Das ansprechende Ambiente und die stilvollen Räumlichkeiten wurden 2015 durch eine aufwendige Renovierung modernisiert und erstrahlen nun in neuem Glanz. In den vielfältigen Gasträumen des Hauses können die Gäste regionale bayerische sowie internationale Küche genießen. Sie haben die Wahl zwischen Restaurant, der St. Georgstube, der Bauern- und Buffetstube sowie dem Wintergarten. Für den Ausklang des Tages bieten sich die stilvolle Hotelbar, die Kaminlounge oder – in den Sommermonaten – der lauschige Biergarten an. Die Kombination von Wellness und Beauty mit Saunalandschaft, Schwimmbad und Fitnessraum sorgen für Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

Alle Ausflugstipps in der Region gibt es unter www.sanktgeorg.com/freizeit/ausflugs-tipps/ 
Spezielle Arrangements und Angebote des Hotels gibt es hier.


Möglichst lange sommerlich braun bleiben, wie kriegen wir das hin?
Heidi Deutschmann:
Ob Mann oder Frau – eine regelmäßige Feuchtigkeitspflege der Haut sollte in den Tagesplan integriert werden, das ganze Jahr über. Feuchtigkeit verbessert die Qualität der obersten Hautschichten, was zur Folge hat, dass der natürliche Erneuerungsprozess der Haut verlangsamt wird und die gebräunten Partien länger erhalten bleiben. Als besonders effektiv haben sich Cremes mit Aloe Vera, Glyzerin und Vitamin E erwiesen, aber auch die bekannten After-Sun-Lotionen eignen sich hervorragend. Wer mag, der darf auch regelmäßig zu Naturprodukten wie Eiern und Quark greifen. Als Maske aufgetragen, entfaltet sich eine richtige Feuchtigkeitsexplosion.

Und wie bereiten wir unsere Haut auf die kalten Wintertage vor?
Heidi Deutschmann:
Basis einer guten Pflege ist die richtige Reinigung. Nicht zu heiß und nicht zu lang, sonst quillt die Haut auf und verliert Feuchtigkeit. Am besten verwendet man Wasch-Öle, wie Wildrose oder Mandel, da Seife schützende Lipide (Fette) aus der Oberhaut spült. Die Hautpartien mit wenigen Talgdrüsen, wie Arme, Unterschenkel und Rücken müssen nur alle zwei Tage eingeseift werden.

Als nächstes braucht die Haut reichlich Creme, am besten eine Lipid-Lotion. Bei rissiger und juckender Haut helfen Cremes mit Harnstoffen und Glyzerinen, denn sie binden Wasser besonders gut und wirken rückfettend. Generell sollte die Pflege im Winter zum Schutz immer etwas reichhaltiger ausfallen als im Sommer.


Aber auch durch die Ernährung können wir unsere Haut schützen, richtig?
Heidi Deutschmann:
Auf jeden Fall. Essen Sie im Winter viel Fisch! Die darin enthaltenen Fettsäuren unterstützen die Produktion von Lipiden (Fetten) in der Oberhaut. Außerdem gilt: Alles, was den Magen reinigt, hilft auch der Haut, also Zwiebeln, Knoblauch, Kohlgemüse, Fenchel. Wichtig ist, zwei bis drei Liter täglich zu trinken – am besten Kräutertees, die enthalten Pflanzenstoffe, die entschlacken und die Neubildung von Hautzellen aktivieren.

Wie können wir verhindern, dass Makeup die Haut im Winter noch spröder macht?
Heidi Deutschmann:
Im Gesicht und im Dekolleté ist die Haut sehr empfindlich, hier tun Cremes mit Nuss-Ölen (z. B. Macadamia) und Frucht-Ölen (z. B. Jojoba) gut. Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Menthol reizen dagegen häufig. Bei Makeup sollten jetzt besser cremige Substanzen statt pudrige verwendet werden. Übrigens für einen frischen Blick einfach unparfümiertes Hautöl auf ein Wattepad geben und einige Minuten auf die geschlossenen Augen legen.

Rote Lippen wollen im Winter oftmals nicht geküsst werden, aufgrund von schmerzhaften Rissen und Entzündungen, Ihr Tipp für den perfekten Kussmund.
Heidi Deutschmann:
Das beste Mittel ist eine dickflüssige Creme aus Quark und Honig, die für mindestens zehn Minuten auf den Lippen bleibt. Eventuell vorhandene Hautfetzen können mit einer sanften Zahnbürste und dieser Creme abgebürstet werden. Tragen Sie dieses wohltuende Mischung so oft auf, wie Sie können und wollen. Übrigens auch sehr lecker für einen süßen Kuss.

Frau Deutschmanns SOS Tipp für unterwegs: Heizungsluft oder auch klimatisierte Räume können einer trockenen Haut trotz aufgetragener Pflege sehr zusetzten. Schnelle und unkomplizierte Helfer sind da Gesichts- und Body Splashs oder auch alkoholfreie Gesichtswasser. Einfach in einen Zerstäuber geben und großzügig über das Gesicht sprühen. Das geht auch wenn Makeup aufgetragen ist.

Foto: Hotel St. Georg

 


Veröffentlicht am: 25.10.2017

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