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Dienstag, 13. November 2018
   
 

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Stoffkunde: Fleece

Flauschig aber nicht unbedenklich

Fleece (engl.: Flausch) bezeichnet einen Veloursstoff, ein textiles Produkt mit flauschiger Oberfläche. Der neuartige Stoff wurde Ende der 70er-Jahre vom US-amerikanischen Malden Mills Industries Inc. erstmals hergestellt. Heutzutage besteht der Stoff meist aus synthetischer Wolle mit Polyester als Grundstoff, kann jedoch auch teilweise aus PET-Flaschen recycelt werden.

Fleece ist eine Maschenware, bei deren Bindung Plüschhenkel gebildet werden. Diese werden im Anschluss aufgeschnitten und aufgeraut. Das Gewicht der Stoffe wird dabei in Gramm pro Quadratmeter gemessen: Je größer die Zahl, desto dicker der Stoff.

Die leichten Fleece-Stoffe fühlen sich weich und angenehm an, sind knitterfrei und elastisch, widerstandsfähig, langlebig, trocknen schnell und können Wärme gut isolieren. Deshalb eignen sie sich allgemein sehr gut für den Outdoor-Bereich und kommen für Decken, Jacken, Handschuhe oder Mützen zum Einsatz. Andererseits lädt sich Fleece auch stark elektrostatisch auf, ist feuerempfindlich und gibt durch den Waschgang Kunststofffasern ab, die letztendlich ins Meer gelangen.

Text: fashionpress.de
Bild: Christin Lola / shutterstock.com

 


Veröffentlicht am: 23.07.2016

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