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Donnerstag, 19. Juli 2018
   
 

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Schöne, gesunde Füße

Mit diesen Tricks geben Sie Fuß- und Nagelpilz keine Chance!

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, zieht es viele Menschen ins nahegelegene Schwimmbad: Das kühle Nass ist ein Tummelplatz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Neben den Badenden finden sich dort allerdings auch einige ungebetene Gäste.

Fuß- und Nagelpilzerreger siedeln sich bevorzugt in feuchtwarmen Gebieten an und lauern in Umkleiden und am Beckenrand. Wer keine Badeschuhe trägt, ist leichte Beute. Denn ist die Hautbarriere nur durch kleinste Verletzungen gestört, können die Pilze leicht in die Haut gelangen. Bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem – etwa ältere Menschen und Diabetiker – ist eine Infektion sogar noch wahrscheinlicher.
 
Auf diese Symptome sollte man achten
Wenn der Fußpilz einen erwischt hat, kann man die folgenden Symptome beobachten: Die Füße, und ganz besonders die Zehenzwischenräume, jucken und die trockene Haut schuppt sich. Im späteren Verlauf der Infektion können Blasen und Risse auftreten, auch eine bakterielle Superinfektion ist möglich. Wer an Fußpilz leidet, der hat oft auch mit Nagelpilz zu kämpfen. Die Pilzinfektion greift schnell auf die Fußnägel über, sollte diese nicht schnell genug behandelt werden. Als Folge kann Nagelpilz sogar zum Verlust des Fußnagels führen.
 
Im Akutfall schnell handeln
Eine sanfte und zugleich wirkungsvolle Methode, um dem Fußpilz Beine zu machen, ist ein spezielles Gel. Es stoppt die Ausbreitung des Pilzes und unterstützt die Haut bei der Regeneration. Bei Nagelpilz kann ein Serum die Ausbreitung des Pilzes stoppen. Das Serum dringt tief in den Nagel ein und bildet einen Schutzfilm, der auch die umliegenden Nägel schützen kann. Diese sollten daher ebenfalls mit dem Serum behandelt werden, auch wenn sie (noch) keine Anzeichen von Nagelpilz aufweisen. Sowohl das Fußpilz-Gel als auch das Nagelpilz-Serum sind ab März neu von Emcur im Drogeriemarkt erhältlich.
 
Vorbeugende Maßnahmen treffen
Was also tun, um sich im Sommer vor einem Pilzbefall zu schützen? Eine Möglichkeit ist es, sich bereits im Vorfeld einer guten Fußhygiene zu widmen und kleine Verletzungen in der Haut zu vermeiden. Zusätzlich kann man die Haut dabei unterstützen, ihre Schutzbarriere aufrechtzuerhalten – etwa mithilfe des Fußpilz-Schutzschaums von Emcur. Der wasserfeste Schaum kann bereits Kinder ab vier Jahren vor einer Ansteckung im Schwimmbad schützen – dann steht dem unbeschwerten Badevergnügen nichts mehr im Wege!

Beauty-Fails ganz leicht umgehen
 
Obwohl die Füße uns überall hintragen, messen wir ihnen oft zu wenig Bedeutung bei und gehen nachlässig mit ihnen um. Klar, dass sie darunter leiden. Wie wir unseren Füßen (unwissentlich) schaden und mit welchen Tricks man das vermeiden kann? Wir entlarven die größten Beauty-Fails:
 
Zu enge Schuhe

Die richtige Schuhgröße ist ausverkauft? Da greift man schnell mal zu einer Nummer kleiner, auch wenn’s etwas kneift. Die Folgen können unschöne Blasen und schmerzende Druckstellen sein. Wem seine Füße am Herzen liegen, der sollte unbedingt Schuhe in der passenden Größe kaufen.
Tipp: Abends sind die Füße größer als am Morgen. Schuhe daher am besten nachmittags oder abends kaufen, um böse Überraschungen am nächsten Morgen zu vermeiden.
 
Das falsche Material
Gerade günstige Schuhe und Socken sind oftmals aus synthetischen Stoffen, die wenig Luft durchlassen bzw. kaum Feuchtigkeit abtransportieren und den Fuß so ganz schön ins Schwitzen bringen können. Der entstehende Geruch ist nicht nur peinlich, sondern auch ein Anzeichen für ein feuchtes und warmes Schuh-Klima. Dies bildet die Grundlage für ein weiteres Risiko: Fußpilz. Der fühlt sich dann nämlich besonders wohl und verbreitet sich schnell. Eine Fußpilz-Infektion sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch richtig schmerzhaft werden.
Tipp: Spezielle Schuh-Puder binden Feuchtigkeit und Gerüche. Sie werden auf Füße, Schuhe und Strümpfe aufgetragen und können so Fußpilz vorbeugen – z.B. neu von Emcur, ab März 2017 in Drogeriemärkten erhältlich.
 
Zu kurze Nägel
Wer seine Fußnägel mit der Nagelschere oder dem Nagelknipser kürzt, sollte darauf achten, dass die Nägel nicht zu kurz abgeschnitten werden. Dabei kann man den sogenannten Intermediärnagel verletzen, der Zeh und Nagel verbindet. In der Wunde können sich Bakterien und Pilze ansiedeln und schmerzhafte Entzündungen entstehen.
Tipp: Die Nägel lieber mit der Feile kürzen; ein weißer Rand von 1-2 Millimetern sollte immer stehen bleiben.
 
Keine Luft zum Atmen
Wer sich regelmäßig bei der Pediküre hübsche Gel-Nägel verpassen lässt, der nimmt seinen Fußnägeln buchstäblich die Luft zum Atmen. Sie werden dadurch dünn und brüchig und anfällig für Infektionen. So kann beispielsweise die Entstehung von Nagelpilz begünstigt werden.
Tipp: Künstliche Nägel nur bei besonderen Anlässen „tragen“, ansonsten auf einfachen Nagellack setzen.
 
Atempause für die Füße
Unsere rastlosen und beanspruchten Füße brauchen regelmäßige „Atempausen“, in denen sie sich regenerieren können und von uns gesund und schön gepflegt werden. Besonders wohltuend sind lauwarme Fußbäder, Peelings und leichte, pflegende Cremes. Doch auch bei diesem Beauty-Treatment gibt es einen kleinen Trick, den man beachten sollte: Die Füße immer gründlich abtrocknen und nicht zu fettig eincremen - in den Zehenzwischenräumen können sich sonst leichter Pilzerreger ansiedeln und eine Infektion auslösen.

Quelle/Foto: Emcur

 


Veröffentlicht am: 30.06.2017

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