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Dienstag, 18. Dezember 2018
   
 

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Roboter-Journalismus

... ist nicht mehr wegzudenken

Roboter-Journalismus ist in der digitalen Welt, dank der Künstlichen Intelligenz (KI) weder für Verlage noch für Handel und Industrie nicht mehr wegzudenken.

Mehr Produktivität durch die automatisierte Textgenerierung und dadurch ein berechenbarer Effekt für das Marketing. textOmatic zeigt die Vorteile der automatischen Texterstellung in der Praxis auf, die branchenübergreifend und international den Markt erobern.

Vor einigen Jahren ist der Begriff Roboterjournalismus, oder englisch robot journalism, geprägt worden, um plakativ den Anwendungsbereich der automatischen Generierung von journalistischen Texten zu beschreiben. Die meisten Anwendungsfälle sind im Bereich der automatischen Erstellung von Wetter-, Finanz- und Sportberichten zu finden. Hier fallen regelmäßig große Datenmengen (big data) an, die sich mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) gut in Texte verwandeln lassen, deren Aktualität, Schnelligkeit, Häufigkeit und Umfang nie von menschlichen Journalisten geschrieben werden könnten. „Natürlich sitzen keine Roboter an Tastaturen“, so der Vorstandsvorsitzende Hermann Bense der textOmatic AG, insofern ist der Begriff Roboterjournalismus eher als eine Metapher zu verstehen.

Der textOmatic Textcomposer kann aus sehr komplexen und riesigen Datenmengen im Sekundentakt umfangreiche und anspruchsvolle Texte formulieren. Was die Software nicht kann: mit menschlichem Einfühlungsvermögen Interviews führen, mit Gespür für Situationen Reportagen verfassen oder z. B. bei der Rede eines Politikers das Ungesagte als das Relevante zu identifizieren“. Aber genau das ist und bleibt Journalismus!

Bense fasst es wie folgt zusammen: „Roboter-Journalismus ist für uns das Bereitstellen von Medieninhalten auf hohem Niveau in einer natürlichsprachlichen Form. Je komplexer die Textqualität ist, umso besser kommt die textOmatic Technologie zum Einsatz, wie z.B. bei Börsenberichten oder bei vielschichtigen Zusammenhängen aus verschiedenen Datenbänke.“

Seit zwei Jahren publiziert textOmatic bereits über FOCUS Online täglich zahlreiche automatisch generierte Wetternachrichten für alle größeren Städte und Regionen in Deutschland. Seit Anfang 2018 wird die Zusammenarbeit im Rahmen einer Premiumpartnerschaft zwischen FOCUS Online und textOmatic weiter ausgebaut und seit Mai 2018 werden nach dem Handelsblatt nun auch Finanznachrichten für FOCUS Online generiert.

Oliver Markert, Direktor FOCUS Online Local, zieht eine positive Bilanz: „Die Wetterberichte stellen eine echte Bereicherung für unsere regionalen Angebote und damit für unsere User dar. Aufgrund der guten Entwicklung der Benutzerzahlen arbeiten wir nun gemeinsam mit textOmatic am Ausbau überregionaler Inhalte, darunter auch die Bereiche Sport, Verkehr etc.“

Hermann Bense zur Kooperation mit BurdaForward: „Die Partnerschaft ist eine absolute Win-win-Situation für beide Seiten: Wir erweitern das Nachrichtenangebot von FOCUS Online um lokale Inhalte und erzielen selbst höhere Reichweiten für unseren Content. Was die Zusammenarbeit besonders macht, ist der stetige Austausch und die vernetzten gemeinsamen Weiterentwicklungen, wie man sich dies in einer guten, zukunftsorientierten Partnerschaft wünscht. Das nächste gemeinsame Treffen mit allen Premiumpartnern steht bereits zum Publisher-Day im September an.“

Natürlichsprachliche Text-Generierung gibt es nicht nur im Medienbereich

Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für das Textcomposing, die weit über das Gebiet der Medieninhalte hinausgehen. So hat das Generieren von Peer Group Vergleichen für eine Bank, die Echtzeit-Erzeugung hochgradig personalisierter Wetterberichte für unterschiedliche Sportarten, das Erzeugen zahlloser Varianten für Produkt- und Leistungsbeschreibungen für die Suchmaschinenoptimierung oder die Zusammenfassung von weltweiten Schiffsbewegungen wenig mit Medieninhalten im journalistischen Sinne zu tun.

„Das Potenzial für automatische Textgenerierung schätze ich als sehr groß ein. Insbesondere wenn man bedenkt, dass viele Berichtstexte auf quantitative Veränderungen rekurrieren wie beispielsweise der Lagebericht in der Finanzberichterstattung.“, so Prof. Dr. Helmut Ebert, der seit über 20 Jahren Personen und Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in seinem Beratungsschwerpunkten, u.a. Kommunikations-Optimierung sowie Image-Management, unterstützt.

Automatische Textgenerierung ist der Schlüssel zur Digitalisierung der Content-Produktion. Mit der textOmatic*Composer-Technologie können auf der Grundlage großer Datenmengen (big data) Nachrichtentexte, Produktbeschreibungen und Business-Intelligence-Reports „im Nu“ erstellt werden. Über Synonym-Listen und Satzvariationen lassen sich auf der Grundlage der gleichen Daten praktisch beliebig viele einzigartige Varianten eines (Produktbeschreibungs-)Textes erzeugen und das auch für beliebige Sprachen. Mit Hilfe KI-basierter Regelsysteme kann die Tonalität für spezifische Zielgruppen (männlich/weiblich, jung/alt etc.) angepasst werden. Damit ist gleichzeitig eine hohe Korrektheit, Aktualität und sprachliche Qualität der Texte erreichbar.

Online-Portale profitieren durch automatische Textgenerierung von einer höheren Sichtbarkeit und Reichweite, so dass die Effekte des Marketings beziffert werden können. Das Cloud-basiertes Generierungsverfahren von textOmatic, das auf der dmexco im September 2018 in Köln (Halle 7, Stand B-029) vorgestellt wird, gewährleistet einen potenziell unbegrenzten Durchsatz von Texten pro Sekunde. Bei der Erstellung der Generierungstemplates können selbstverständlich auch Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) berücksichtigt werden. U.a. kann gezielt Einfluss genommen werden auf die Keyword-Dichte, auf Meta-Tags und auf die gewünschte Textlänge.

Die textOmatic*Composer-Technologie zeigt vielschichtige Möglichkeiten der Contentgenerierung, ob als Full-Service-Angebot oder als Tool beim Kunden vor Ort. Durch individualisierte Softwarelösungen, kann der Kunde seine Datenquelle selbst erstellen und sogar von automatisierten SEO-Landingpages profitieren.

Hyperpersonalisierung von Nachrichten und „Bürgerredakteure“ FIRST

Im Rahmen des von Google geförderten textOmatic-3DNA-Projektes können Redakteure und Leser nun aus unterschiedlichsten Datenquellen ihre eigenen Nachrichtenkanäle zusammenstellen und aktuelle Nachrichten in gewünschter Sprache im richtigen Moment per E-Mail oder über Messenger-Dienste wie WhatsApp erhalten.

Heute informieren sich Benutzer über diverse Apps oder Internetportale. Dazu ist es nötig, aktiv zu recherchieren und vielfach sind die Informationen wie "wann und wo findet das nächste Formel1 Rennen statt?" schwer zu finden.

Die personalisierte Version des 3DNA-Nachrichten-Portals bietet nun dem Benutzer die Möglichkeit, genau festzulegen, an welchen Nachrichten er interessiert ist. Der Benutzer bekommt per E-Mail, App oder RSS-Feed genau auf ihn zugeschnitten nur die Nachrichten, die für ihn von Relevanz sind. Die Demoversion unter www.textOmatic.ag oder www.3dna.news erlaubt die Nutzung des 3DNA.News-Services und nach Registrierung auch den automatisierten Benachrichtigungsdienst.

Damit können deutsche Urlauber auf Mallorca z.B. ihre Wetter- oder Eventnachrichten in Deutsch bekommen, Französisch sprechende Besucher bekommen ihre Nachrichten bei einem Besuch in Deutschland in Französisch.

Nachrichten-Redaktionen wird damit ermöglicht, ihre Leser und Abonnenten zeitnah und gezielt mit auf sie zugeschnittenen Neuigkeiten oder Events zu versorgen. Hermann Bense sagt dazu: "Wir können den Verlagen diese Zukunftslösung als White-Label-Produkt zur Verfügung stellen. Jeder Verlag wird dadurch gleichzeitig auch Nachrichten-Agentur und kann die Bindung des Nachrichten-Konsumenten an sein Haus festigen."
Aber auch der Redakteur im Newsroom wird als Nutzer des 3dna-Services auf interessante Ereignisse hingewiesen und kann entscheiden, ob er darüber einen ausführlichen Bericht schreiben möchte.

Wie auch im letzten Jahr wird die textOmatic am 25.09.2018 am Zeitungskongress, dem jährlichen größten Verlegertreffen des BDZV teilnehmen und Verlegern, Geschäftsführern und Redakteuren in Berlin Zukunftslösungen zur automatischen Erzeugung von Nachrichtentexten präsentieren.

2018 startet die textOmatic AG in Kooperation ein weiteres Google Digital News Innovation Fund (DNI) Projekt mit Gogol Publishing und der Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft (WVW). Ziel des Projektes ist, Bürgern die Möglichkeit zu bieten auch ohne journalistische Vorkenntnisse durch assistierte Tools, per Knopfdruck Spielberichte auch über regionale Ligen der hiesigen Vereine zu erstellen. Quasi wird der Bürger zum „Bürgerredakteur“ seines Ortes, was Thomas Knackert, Redaktionsleiter der WVW mit den Worten bestätigt: “Die einzigartige Verbindung von automatisierter Textproduktion und nutzergenerierten Inhalten wird unser Angebot an sublokalen Themenerweitern. Lokale Unternehmen können sich durch das Sponsoring dieser Inhalte glaubwürdig für die Region und die Vereine einsetzen.“

Als Teil der FUNKE MEDIENGRUPPE verteilt die Westdeutsche Verlags und Werbegesellschaft (WVW) gemeinsam mit der Ostruhr Anzeigenblattgesellschaft (ORA) in Nordrhein Westfalen verschiedene Anzeigenblätter mit einer wöchentlichen Auflage von mehr als 5 Millionen Exemplaren. Der Kooperationspartner Gogol Publishing gehört mit seinem Schwesterunternehmen multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen und ist einer der Marktführer im Bereich User Generated Content.



Die textOmatic AG

Die in Dortmund ansässige textOmatic AG ist spezialisiert auf die automatische Erstellung von Nachrichten und Berichten, die in hoher Frequenz und zeitnah benötigt werden. Dazu zählen u.a. Finanz- und Börsenberichte sowie Sport- und Wetternachrichten, aber auch automatisierte SEO-Landingpages und kundenindividuelle Automatisierungslösungen im Verlagswesen, Handel sowie Industrie. Das Text-Generierungsverfahren verwendet Methoden der künstlichen Intelligenz und wurde in jahrelanger Arbeit von Informatikern und Spezialisten für Computer-Linguistik entwickelt. textOmatic wird im Rahmen der ersten Google DNI (Digital News Initiative) Förderungsrunde als eines von sieben Großprojekten in Deutschland gesponsort und wurde dieses Jahr erneut in einem Gemeinschaftsprojekt ausgewählt.

 


Veröffentlicht am: 01.08.2018

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