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Dienstag, 20. November 2018
   
 

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Jeder Zehnte zahlt nicht pünktlich

Was sind die Folgen?

Die Zahlungsmoral der Deutschen ist schlecht – jeder Zehnte zahlt nicht pünktlich. Bis es für die Konsumenten ernst wird, vergeht viel Zeit: von drei Mahnungen bis hin zum Inkasso- oder gerichtlichen Mahnverfahren. Das kann für Kleinunternehmer und Handwerker dramatische Folgen haben.

Acht Uhr abends: Robert W. kommt nach Hause und hängt seinen Blaumann an den Haken. Feierabend – falsch gedacht! Nachdem er zehn Stunden auf der Baustelle hart geschuftet hat, fällt für den selbstständigen Maurer nun die Buchhaltung an: Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge prüfen, Mahnungen verschicken. „Für den Rechnungskram hatte ich neben der Arbeit auf der Baustelle eigentlich gar keine Zeit mehr. Und wenn jemand seine Rechnung nicht zahlte, kam ich noch mehr in die Bredouille“, erzählt er. Der Maurer und Familienvater litt jahrelang unter dem Problem. Denn das Geld war knapp und für die Familie hatte er viel zu wenig Zeit.

Dominoeffekt: Unternehmer verschulden sich selbst

So wie Robert W. geht es offenbar vielen Selbstständigen: Laut Coface-Studie sind fast vier von fünf Unternehmen in Deutschland von Zahlungsverzögerungen betroffen. Dabei warten die Unternehmer nicht nur auf Auszahlungen für die eigene erbrachte Leistung – auch anfallende Kosten für Mitarbeiter oder teures Material müssen sie vorstrecken. Das große Problem: Die Unternehmer verschulden sich dadurch selbst. Über 20.000 Unternehmen in Deutschland gehen so jährlich bankrott. „Bis ich mein Geld erhielt, hat es oft lange gedauert. Erst nach der dritten Mahnung darf man ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten. Das kostete dann richtig Nerven und noch mehr Geld!“, so die Erfahrungen von Robert W.

Nicht lange quälen: Abhilfe schaffen!


Als es für ihn zu viel wurde, hat der Maurer endlich eine Lösung gefunden: Er hat sich professionelle Unterstützung gesucht, die ihn beim Rechnungs- und Forderungsmanagement entlastet. „Seitdem ich mit der Deutschen Verrechnungsstelle zusammenarbeite, habe ich einfach mehr Zeit und weniger Ärger. Die DV kümmert sich komplett um die Abwicklung der Rechnungen und ich bin damit automatisch vor Zahlungsausfällen geschützt!“ Nun kann sich der Bauarbeiter wieder auf das konzentrieren, was er mag: sein Handwerk.

Quelle: Deutsche Vermögensberatung
Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 27.03.2018

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