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Mittwoch, 14. November 2018
   
 

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Herzenssache: Sanfte und schonende Schulmedizin

Die Schulmedizin wird sanfter. Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, einer der bekanntesten Ärzte Deutschlands, und das Ärzteteam der Deutschen Gesundheitsdienste (DEGEDI) setzen im neu gegründeten Diagnostik-Zentrum Ruhr in Bochum bei der Diagnose von Herzkrankheiten auf das modernste Untersuchungsgerät der Welt. Der neue Computertomograph scannt das Herz – aber auch andere Körperbereiche wie das Gehirn, die Lunge oder Gelenke – in nur 0,3 Sekunden bei brillanter Bildqualität ohne Bewegungsunschärfe. Dreidimensional und sogar in 4D: das schlagende Herz oder ein Gelenk in Bewegung zum Beispiel.

„So bewahren wir die Patienten vor langwierigen, zum Teil Angst machenden Untersuchungen, minimieren deutlich die Röntgenstrahlung und haben verbesserte diagnostische Möglichkeiten“, erklärt Prof. Dr. Grönemeyer. Die gesamte Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist völlig schmerzlos. Priv.-.Doz. Dr. Bodo Brandts, Kardiologe und Geschäftsführer der DEGEDI: „So werden ambulant, schonend und sehr schnell die Herzkranzgefäße dargestellt und eine koronare Herzkrankheit früh erkannt – oder ausgeschlossen. Damit können wir unseren Patienten die neueste Methode zur vollständigen Darstellung der Herzkranzgefäße bieten – und das ohne Herzkatheter!“

Damit treiben das Grönemeyer Institut und die DEGEDI konsequent den Weg voran, die Schulmedizin sanfter zu machen. Sie verzichten auf weiße Ärztekittel, schaffen freundliche Untersuchungsräume und legen Wert auf eine Medizin, die so wenig in den Körper eingreift wie möglich.

Mit dem neuen „1/3-Sekunden-CT“ setzen die Ärzte vor allem auf zwei Bereiche, die Herzenssache sind: Den unklaren Brustschmerz und die Frauendiagnostik. Häufig haben Patienten Schmerzen in der Brust und vermuten ihr Herz als Ursache. Dabei kommt der Schmerz vom Rücken. Und auch für Frauen stellt die Methode einen diagnostischen Durchbruch dar: „Frauen erleben Durchblutungsstörungen des Herzens anders als Männer“, so Dr. Brandts. „Diese äußern sich nicht selten durch diffuse Symptome wie unklare Bauchschmerzen und Seitenschmerzen. Geklärt werden muss, ob es sich um Rückenschmerzen handelt oder um Anzeichen eines drohenden Infarktes.“

Das zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit unter Ärzten der unterschiedlichen Fachbereiche ist. Die Radiologen aus dem Grönemeyer Institut arbeiten daher mit einem Ärzteteam aus Kardiologen der DEGEDI zusammen. Die kardiologischen Patienten profitieren von dem Gerät in besonderem Maße. Es ist aufgrund der kurzen Untersuchungszeiten besonders auch für Menschen mit Herzschrittmacher oder Platzangst (beides spricht gegen eine Untersuchung im Magnetresonanztomographen) geeignet, ebenso für Menschen, die die Luft nicht lange anhalten können.

Der neue Computertomograph steht im Diagnostik Zentrum Ruhr auf dem Campus der Ruhr-Universität, benachbart zum Grönemeyer Institut. Fragen über Untersuchungsmöglichkeiten und Terminoptionen sowie Kostenübernahme durch Krankenkassen klären die MitarbeiterInnen gerne im persönlichen Gespräch oder auf Wunsch per Mail.

Dr. med. Marietta Garmer, Fachärztin für Radiologie
Dr. med. Cord Müller Facharzt für Innere Medizin (Kardiologie)
Diagnostik Zentrum Ruhr
Universitätsstr. 142
44799 Bochum
Tel. 0234 / 9554030
Mail: info@diagnostik-ruhr.de
Internet: www.diagnostik-ruhr.de

Foto: Diagnostik Zentrum Ruhr

 


Veröffentlicht am: 15.02.2012

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