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Montag, 8. März 2021
   
 

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Follow your own Path

Wie vier Bloggerinnen auch in Corona-Zeiten ihre Ziele nicht aus den Augen verlieren

Den eigenen Weg konsequent verfolgen, auch wenn er mal steinig oder anstrengend wird, damit kennt sich die kalifornische Dark-Horse-Winemakerin Beth Liston aus. Schließlich verließ sie eine erfolgreiche Karriere in der Wirtschaft, um ihrer Leidenschaft, dem Weinmachen, nachgehen zu können.

Die vier Bloggerinnen hinter USA Kulinarisch, Coucoubonheur, Farbenfreundin und Labsalliebe zeigen im Rahmen der Aktion „Follow your own Path“, wie sie sich im Angesicht der aktuellen Situation auf das fokussieren, was ihnen wichtig ist.

Die letzten sechs Monate haben unser Leben komplett auf den Kopf gestellt, wir mussten uns innerhalb kürzester Zeit mit unterschiedlichen Veränderungen und Einschränkungen auseinandersetzen. Dabei war es nicht immer leicht, den eigenen Weg im Blick zu behalten und zu wissen, was einem in dieser besonderen Situation guttut. Dass die Pfade zum Glück so individuell sind wie die Menschen selbst, beweisen vier Bloggerinnen aus ganz Deutschland.

Viele Wege führen zum Ziel

Isabel Pyc von Coucoubonheur findet Stillstand auch in Corona-Zeiten furchtbar und berichtet in ihrem Blogpost „Schwierige Straßen führen oft zu wunderschönen Zielen“ von vielen Baby Steps: Bücher, die gelesen werden wollten, Workshops und Rezepte, die sie schon immer mal ausprobieren wollte. „Den Peak meines ‚Dark-Horse‘-, also Überraschungssieger-Moments, hatte ich, als ich an einem Online-Live-Macarons-Kurs teilgenommen habe und dabei einem perfekten Ergebnis so nah wie nie gekommen bin.“

Für Susan Nawab-Schraml von Labsalliebe hat der eigene Weg viel mit dem zu tun, was man wahrnimmt, wenn man tief in sich hineinhört. In ihrem Blogpost schreibt sie: „Jeder von uns hat ein besonderes Potential, was gelebt werden möchte. Den eigenen Pfad zu erkennen und ihm zu folgen, ist ganz einfach, aber es geschieht nicht über Nacht. Gehe in die Stille, spüre nach innen und höre auf dein Herz.“ Sie selbst kann das am besten in der Natur.

Gabriele Frankemölle, der kreative Kopf hinter dem Blog USA Kulinarisch, berichtet in ihrem Post davon, wie häufig man „bewusst-unbewusst“ unterwegs ist. „Man wertschätzt oft wenig, ‚einfach so‘ mit Familie und Freunden zusammenzusitzen, etwas Leckeres zu essen, ein Glas Wein zu trinken. Ja, ich hatte während Corona Kochen-für-andere-Entzug“, erklärt sie.

Bärbel Klein vom Blog Farbenfreundin zelebriert in ihrem Post alle Frauen, die ihren eigenen Weg gehen, sei es in der Musik-, der Weinbranche oder im Privaten. „Was haben Suzi Quatro, meine Mutter und Beth Liston, die Produzentin meines aktuellen Lieblings-Sommerweins, gemeinsam? Alle machen einfach ihr Ding, ganz nach dem Motto: Just do it! Was soll ich sagen, Frauen die ihren Weg gehen, begeistern mich!“

 


Veröffentlicht am: 09.09.2020

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