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Sonntag, 19. September 2021
   
 

Digital im Lockdown

... aber auch sicher?

Wann auch immer die Corona-Pandemie ausgestanden sein wird, ein Faktor wird unsere nahe Zukunft sicher prägen: Heimnetzwerke mit WLAN-Router, Computer, Fernseher und Smartphone sind bedeutsamer denn je.

Sie leisten einen Spagat zwischen Streaming, Gaming und Home-Office. Das verlangt bei Verbraucher:innen gute Kenntnisse und ist herausfordernd, emotional und technologisch. Was tun, zum Beispiel, wenn das Netz nicht funktioniert? In unserem Beitrag schauen wir in eine Familie und bei Fachleuten der Telekom vorbei, die mit dem Spezialservice „Computerhilfe“ in solchen Fällen helfen.

Digitale Anwendungen müssen – mehr denn je – sicher und stabil laufen.Arbeiten, lernen oder teilnehmen – all das ist abhängig von unserem „digitalen Zuhause“. Besonders im Fokus stehen Familien. „Spätestens jetzt sollte jeder festgestellt haben, wie wichtig Digitalkompetenz ist“, meint Markus Schaffrin, Internet-Experte, eco Verband der Internetwirtschaft. Durch die Lockdowns haben Arbeiten und Lernen von zuhause und die Mediennutzung zugenommen. In der Corona-Pandemie bedeutet das: Die Familienmitglieder müssen sich arrangieren. Was vorher räumlich entzerrt war, findet nun unter einem Dach statt. Die einen arbeiten, die anderen entspannen. Das kann zu Stress führen.

Chaos durch Corona

„Ich muss Homeoffice machen. Mein Sohn ist zuhause, der muss dann auch an den PC“, erklärt Anita Schaal, Sachbearbeiterin und Mutter von zwei Söhnen. „Wir mussten uns völlig neu einrichten. Es war Chaos, weil alle nicht so computer-affin sind. Wir waren ziemlich alleine gelassen.“ Was, wenn in dieser Situation die Heim-Technologie nicht funktioniert? Was, wenn der Router ausfällt, sich die Internetseiten nicht aufbauen und die dringende Mail in die Firma nicht rausgeht? Wer jetzt keinen IT-Experten im Freundeskreis hat, kann sich an die Telekom wenden. Die bietet mit der „Computerhilfe“ einen kostengünstigen Spezialservice für genau solche Fälle an.

Heimnetze werden immer komplexer und wichtiger

„Das Heimnetz wird ja immer komplexer. Es wird gegamed, gestreamt, Serien werden über Netflix geschaut, nebenan wird vielleicht ein Dokument verfasst am Rechner. Und wenn dann mal der Drucker ausfällt, oder das Internet, dann sind die Gemüter vielleicht schon etwas erhitzt. Und genau dann kommen wir ins Spiel. Wir werden über eine spezielle Rufnummer angerufen. Das ist ein Extraservice von der Telekom. Den kann jeder wahrnehmen, ob Telekomkunde oder nicht“, erklärt Kay Hallas vom Experten-Service „Computerhilfe“ der Telekom in Erfurt.

Die besten Tipps

Was sind die besten Tipps für ein stabiles Netzwerk? Jasmin Noßmann, die ebenfalls bei der „Computerhilfe“ arbeitet, erläutert: „Man muss von den Endgeräten die Software aktuell halten, also das Betriebssystem, sei es vom Laptop, vom PC, Smartphone, Tablet oder auch vom Router, dass man immer die aktuellste Version vom Betriebssystem draufhat. Außerdem kann man schauen, dass man den Virenschutz aktuell hält und somit dann eben keine Schadsoftware auf den Endgeräten ist.“

Foto: unsplash/Alex Kulikov

 

Veröffentlicht am: 25.01.2021

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