| Suche  | Sitemap  | Kontakt  | Impressum  | Datenschutz |
       
   
Samstag, 17. November 2018
   
 

Werbung


 

Die Hausvermietung als zweites Standbein

Viele Hausbesitzer vermieten ihr Eigentum an fremde Leute, wenn sie beispielsweise über einen längeren Zeitraum ins Ausland reisen und sich finanziell absichern wollen. Manchmal ist jedoch gar nicht so einfach, einen geeigneten Zwischenmieter zu finden.

Unter immonet.de warten derzeit knapp zwei Millionen potenzielle Mieter darauf, eine passende Immobilie im Internet zu finden. Gibt man dort beispielsweise ein Inserat auf, wird die Suche nach einem zuverlässigen Nachfolger erleichtert. Stellt man darüber hinaus auch noch ein Video-Exposé sowie eine Kontaktmöglichkeit online, können sich die Interessenten bereits ein erstes Bild von dem Haus machen. Dadurch werden am Ende nur Besichtigungstermine mit zahlungskräftigen Mietern gemacht, die ernsthaft interessiert sind. Worauf man bei der Hausvermietung sonst noch achten sollte, können Sie hier weiterlesen.

Der Mietvertrag

Grundsätzlich sollte einer Hausvermietung immer ein rechtsgültiger Mietvertrag zugrunde liegen. In diesem wird festgehalten, dass der Vermieter dem Mieter sein Haus gegen eine Gegenleistung, in diesem Fall die Miete, überlässt. Im Gegensatz dazu ist der Vermieter wiederum verpflichtet, dem Mieter den Zustand der Immobilie zum Zeitpunkt der Unterzeichnung zu gewährleisten. Weiter hat er dafür Sorge zu tragen, dass das Haus instand bleibt und dem Mieter jederzeit zugänglich ist – das bedeutet im Klartext, dass der Vermieter unter anderem nicht das Türschloss austauschen darf, wenn der Mieter keinen Schlüssel erhält, um in das Haus zu gelangen.

Die Untermiete

Eine andere Art der Vermietung ist die Untermiete. Diese kann beispielsweise bei einem längeren Auslandsaufenthalt genutzt werden, indem der Vermieter einen Vertrag über ein Wohnrecht in seinem Haus mit dem Untermieter abschließt. Die Möglichkeit zur Untermiete wird in den meisten Mietverträgen jedoch ausgeschlossen.

Die Kündigungsfrist

Nach dem deutschen Mietrecht besteht für den Mieter immer eine dreimonatige Kündigungsfrist, die er einhalten muss. Für den Vermieter staffelt sich die Kündigungsfrist, je nach der Anzahl der Mietjahre, hingegen in fünf, acht beziehungsweise zehn Jahre. Möchte der Mieter aus dem Haus wieder ausziehen, muss er eine schriftliche Kündigung beim Vermieter – ohne Angabe von Gründen - fristgerecht einreichen. In vielen Fällen besteht auch die Möglichkeit, einen Nachmieter für das Haus zu suchen, wenn man vor den drei Monaten schon ausziehen möchte. Dies kann jedoch nur in Absprache mit dem Vermieter erfolgen. Gibt dieser sein Einverständnis, wird sich erst auf die Suche gemacht. Allerdings sollte beachtet werden, dass der Vermieter nicht jeden beliebigen Nachmieter akzeptieren muss, deshalb sollte der aktuelle Mieter einen zahlungskräftigen, seriösen und zuverlässigen Nachfolger finden – zum Beispiel unter immonet.de.

 


Veröffentlicht am: 26.11.2011

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Nächsten Artikel lesen

Vorherigen Artikel lesen

 

Werbung

 

 

 

Kursabfrage

Werbung

 

 

 
             

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk:
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock.de
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Fotograf Fotomensch Berlin
| Unter der Lupe

Lesezeichen hinzufügen bei: Del.icio.us Google Bookmark Reddit

© 2018 by frauenfinanzseite.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.