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Sonntag, 18. November 2018
   
 

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Blasenentzündung oder Reizblase – machen Sie den Blasen-Check!

Jede Harnwegsinfektion sollte sofort und konsequent behandelt werden. Anderenfalls kann die Entzündung bis ins Nierenbecken aufsteigen – die ist schmerzhaft und kann die Nieren schädigen.

Blasenentzündung – ab wann zum Arzt?


o Tritt zusätzlich Fieber auf?

o Enthält der Urin Spuren von Blut?

o Klingen die Beschwerden auch nach drei Tagen Selbstbehandlung nicht ab?

o Treten die Beschwerden immer wieder auf?

o Liegt eine Schwangerschaft vor?

o Sind Sie in den Wechseljahren?

Auswertung
 
Bereits ein Kreuzchen für Ja! heißt: Sie sollten umgehend einen Arzt aufsuchen, dann handelt es sich eher nicht mehr um eine „einfache“ Harnwegsinfektion!

Ansonsten gilt: Beim ersten Brennen und Ziehen sofort handeln. Einfache Harnwegsinfektionen können sehr gut auch pflanzlich behandelt werden. Geeignet dazu ist der natürliche Wirkstoff Arbutin – ein Extrakt aus Bärentraubenblättern(z.B. höchstdosiert in Arctuvan®). Er tötet Bakterien ab, hindert sie an der Vermehrung und verringert so die Zahl der Krankheitserreger in der Blase Antibiotika könnten so vermieden werden.

Reizblase-Test

Stellen Sie fest, ob Ihre Blase nervös und gereizt ist!

Mit diesen wenigen Fragen können Sie schnell selber einschätzen, ob bei Ihnen eine Reizblase vorliegt.

Reizblasen-Checkup:

o Haben Sie tagsüber häufig einen plötzlichen, starken Harndrang und das Gefühl, dass Sie sofort eine Toilette brauchen?

o Kommt es häufiger vor, dass Sie beim Toilettengang nur wenig Wasser lassen können, obwohl der Harndrang sehr stark war?

o Verlieren Sie bei starkem Harndrang manchmal etwas Urin, sodass Sie sich inkontinent fühlen?

o Haben Sie das Gefühl, dass nach dem Toilettengang die Blase nicht vollständig geleert ist?

o Verspüren Sie beim Wasserlassen Schmerzen oder gar Brennen?

Ab wann zum Arzt?

Wenn Sie bereits 1-mal mit „Ja“ antworten, deutet das auf eine gestörte Blasenfunktion hin. Auch leichte Formen einer Reizblase sollten unbedingt behandelt werden, damit sich kein chronischer Zustand entwickelt. Bei häufigeren Positiven Antworten wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt des Vertrauens.

Stärken können Sie Ihren Harntrakt aber auch vorbeugend! Kürbis z.B. ist seit jeher bekannt für seine blasenstärkenden Eigenschaften und zur Behandlung von Prostatabschwerden (Vesiherb®). Pflanzliche Produkte mit weiteren immunstärkenden Pflanzenextrakten aus Cranberry, Kürbis, Preiselbeere, Acerola-Kirsche und Traubenkerne (z. B. in Kani®) sind hilfreich zur Gesunderhaltung der Blase und der Harnwege.

Quelle: Dr.Kaske GmbH & Co. KG
Bild: Arctuvan

 


Veröffentlicht am: 27.01.2012

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