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Mittwoch, 3. Juni 2020
   
 

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Bitcoin und Co.

... keine Angst vor Kryptowährungen

Kryptowährungen wie der Bitcoin, Ripple oder Ethereum sind in aller Munde. Dabei lieben sie einige, während andere ihnen äußerst skeptisch gegenüber stehen. Von Angst vor dem virtuellen Geld ist gar die Rede.

Letzteres ist vor allem aufgrund zahlreicher Mythen der Fall, die sich um Kryptowährungen ranken. Auch der vergangene Boom des Bitcoins trägt hierzu seinen Teil bei. Die Frage ist: Wobei handelt es sich bei diesen Werten wirklich? Und wenn ein Investment geplant ist, worauf ist zu achten? In diesem Ratgeber werden die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet.

Was sind Kryptowährungen?


Hierbei handelt es sich um digitale Währungen. Somit werden sie ausschließlich online gehandelt und getauscht. Dabei funktioniert dies ähnlich wie der Transfer herkömmlicher Währungen. Ein Unterschied von Kryptowährungen wie dem Bitcoin ist jedoch, dass sie nicht von Finanzinstituten oder Regierungen kontrolliert werden. Diese Unabhängigkeit im Geldverkehr ist eines der Merkmale, das Besitzer an den virtuellen Werten schätzen. Dabei zirkulieren derzeit unzählige Kryptowährungen mit verschiedenen Merkmalen und Einsatzmöglichkeiten. Diese besitzen nicht alle eine hohe Marktkapitalisierung wie Bitcooin, Ethereum oder Ripple.

Chancen und Risiken im Vergleich

2009 war ein Bitcoin für unter zehn Cent zu haben. Acht Jahre später wurde er für über 4.000 Euro gehandelt. Bekanntermaßen war das Ende der Fahnenstange dort längst nicht erreicht. Offensichtlich ist also, dass der Kauf von Kryptogeld mit der Chance auf massive Gewinne verbunden ist. Wo die Renditen hoch sind, sind es jedoch in der Regel auch die Risiken. So ist der Kryptomarkt nach wie vor äußerst volatil. Die Kurse schwanken also teilweise stark und wenig vorhersehbar. Wer in Bitcoin und Co. investieren möchte, benötigt also starke Nerven. Aufgrund der Volatilität ist außerdem nur schwer einzuschätzen, wann der Einstieg in den Markt möglichst günstig gelingen kann. Daher sollte das eingesetzte Geld nicht für andere Ausgaben im Alltag benötigt werden.

Fachwissen ist stets hilfreich - auch in Sachen Kryptowährung


Sich über das aktuelle Kryptomarktgeschehen zu informieren ist stets hilfreich, um die Chancen und Risiken einschätzen zu können. Dabei lohnt es, auf unabhängige Portale zu setzen. Hier ist Eigeninitiative gefragt! Auch in spezialisierten Foren helfen Erfahrene Neulingen gerne mit fundiertem Wissen aus. Auf diesen Austausch sollte keinesfalls verzichtet werden, denn: Wissen ist sowohl auf dem regulären Börsenparkett, als auch auf den Kryptomärkten Macht. Und diese bestimmt letztlich neben einem glücklichen Händchen für die richtige Währung, ob Gewinne oder Verluste am Ende einer Investition stehen.

Drei Punkte, die vor dem Kauf von Kryptogeld zu beachten sind

- ein Investment in Kryptowährungen ist nichts für schwache Nerven
- das eingesetzte Geld sollte keinesfalls anderweitig benötigt werden
- neutrale Informationen einzuholen ist vor dem Kauf in jedem Fall zu empfehlen

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 20.02.2020

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