| Suche  | Sitemap  | Kontakt  | Impressum  | Datenschutz |
       
   
Dienstag, 13. November 2018
   
 

Werbung


 

2012: Jeder Fünfte will weniger sparen

Die Finanzkrise hinterlässt offenbar auch bei den Deutschen ihre Spuren: Fast jeder fünfte Bundesbürger (19 Prozent) plant, in den nächsten zwölf Monaten weniger zu sparen. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 14 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Lediglich 16 Prozent der Deutschen möchten künftig mehr Rücklagen bilden als bislang (2011: 18 Prozent).

Ihr derzeitiges Sparverhalten nicht verändern möchten wie im Vorjahr 63 Prozent der Befragten. "Die Schuldenkrise und die Turbulenzen an den Finanzmärkten verunsichern viele Sparer. Doch auch in stürmischen Zeiten sollten die Menschen an ihre Zukunft denken und ausreichend Rücklagen bilden. Gut verzinste Tages- und Festgeldkonten bieten sich hier als sichere und flexible Geldanlage an", sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

Deutsche sparen auch aus Angst vor Gehaltseinbußen oder einer Inflation weniger

Der Anteil der Menschen, die im neuen Jahr weniger Geld auf die hohe Kante legen wollen, ist in Ostdeutschland mit 24 Prozent höher als im Westen (18 Prozent). Frauen (21 Prozent) planen etwas häufiger Abstriche beim Sparvolumen als Männer (18 Prozent). Der Vergleich der Bundesländer zeigt, dass vor allem die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns (32 Prozent), des Saarlands (28 Prozent) und Sachsen-Anhalts (25 Prozent) weniger sparen möchten. In Hessen (11 Prozent), Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bremen (jeweils 15 Prozent) haben hingegen deutlich weniger Menschen die Absicht, ihre Sparbemühungen künftig zu reduzieren.

Fast jeder Vierte (24 Prozent), der 2012 weniger Rücklagen bilden möchte, fährt seine Sparanstrengungen zurück, weil er das aktuelle Niedrigzinsumfeld als unattraktiv für die Geldanlage einstuft. Mit Gehaltseinbußen rechnen 19 Prozent, weitere 18 Prozent möchten höhere Summen für Hobbys oder Freizeitvergnügen ausgeben. Angst vor einer Inflation verleitet 16 Prozent dazu, künftig mehr zu konsumieren als zu sparen. 15 Prozent wollen sich eine größere Anschaffung gönnen, 13 Prozent stellen sich darauf ein, ihr Sparvolumen aufgrund von Arbeitslosigkeit reduzieren zu müssen. Die steigenden Lebenshaltungskosten führen 12 Prozent als Ursache an, in diesem Jahr weniger Geld sparen zu wollen (Mehrfachnennungen möglich).

Quelle:
Bank of Scotland

 


Veröffentlicht am: 04.01.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Nächsten Artikel lesen

Vorherigen Artikel lesen

 

Werbung

 

 

 

Kursabfrage

Werbung

 

 

 
             

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk:
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock.de
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Fotograf Fotomensch Berlin
| Unter der Lupe

Lesezeichen hinzufügen bei: Del.icio.us Google Bookmark Reddit

© 2018 by frauenfinanzseite.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.